Experte Knut van der Wurp weiß, Wundversorgung ist Vertrauenssache

Wundversorgung Dorsten Titelbild

Eine akute Wunde hat wohl jeder schon einmal gehabt. Ein Sturz mit dem Rad oder barfuß mit dem großen Zeh gegen die Stufe getreten. Schon ist es passiert. Zum Glück ist die Blutung schnell gestoppt, auch wenn es noch eine Weile brennt. Meist genügt ein Pflaster, bei größeren Verletzungen kann mal eine Naht nötig werden. Der Heilungsprozess ist in der Regel unkompliziert.

Wundversorgung Dorsten Knut Van der Wurp
Knut Van der Wurp

Das leistet Wundexperte Knut van der Wurp:

  • Professionelle Versorgung durch geschulten Wundmanager
  • Von der Beratung bis zum Verlaufsbericht alles aus einer Hand
  • Netzwerk mit Medizinern und Podologen
  • Kooperation mit Krankenhäusern
  • Unabhängig von Herstellern

Chronische Wunden auf dem Vormarsch

Leider gibt es eine zunehmende Zahl an Wunden, die mehr sind als einfach nur unangenehm. Mit den Zivilisationserkrankungen ist auch die Zahl der chronischen Wunden auf dem Vormarsch. Wie es der Name schon ahnen lässt, sind solche Wunden weitaus hartnäckiger als eine herkömmliche Blessur.

Häufig sind sie nur der äußerlich sichtbare Ausdruck einer tieferliegenden Erkrankung. Durchblutungsstörungen, z. B. das gefürchtete „Raucherbein“, können dabei ebenso zu den Wegbereitern chronischer Wunden gehören wie ein schlecht eingestellter Diabetes oder Einschränkungen bei der Immunabwehr.

Alle Infos zur Wundversorgung finden Sie auf www.wundversorgung-dorsten.de

Teilnahme am normalen Alltag wird zunehmend schwerer

„Die Versorgung schlecht heilenden Wunden gehört immer in fachlich versierte Hände“, rät Knut van der Wurp. Als ausgebildeter Wundmanager ist der Dorstener regelmäßig u.a. mit Unterschenkel- und Wundliegegeschwüren konfrontiert. Auch der sogenannte diabetische Fuß ist anfällig für immer wiederkehrende und schlecht heilende Wundverläufe. Bei einem schweren Verlauf kann sich das komplette Skelett des Fußes verformen. Die Teilnahme am normalen Alltag wird zunehmend schwerer.

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Sogar Amputationen drohen. Um das nach Möglichkeit zu verhindern, ist es wichtig, Experten wie Knut van der Wurp zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in die Wundversorgung einzubeziehen. Nach einer eingehenden Beratung leitet er die notwendigen Maßnahmen in die Wege und zieht bei Bedarf Unterstützung aus anderen Fachgebieten hinzu, z. B. für chirurgisch oder podologisch notwendige Maßnahmen. Auch um die Wundmaterialien und weitere Heilmittel aus dem Sanitätshaus sowie Verlaufsberichte für die Krankenversicherung kümmert sich der Wundexperte.

Unter hohem seelischem Druck

Damit Knut van der Wurp für neue Patientinnen und Patienten aktiv werden kann, benötigen diese eine Verordnung des behandelnden Hausarztes. „Der Rest ist Vertrauenssache“, weiß Knut van der Wurp aus Erfahrung. „Menschen mit chronischen Wunden stehen oft unter einem hohen seelischen Druck. Einige haben schon einen längeren Leidensweg hinter sich, da die Wunden sich immer wieder infizieren können und es letztlich auch zum Absterben von Gewebe kommen kann. Hier müssen Patienten und Wundmanager Hand in Hand arbeiten. Dazu gehört auch die Wahl der richtigen Wundauflage. Ziel muss es letztendlich sein, den Betroffenen wieder eine möglichst große Teilhabe am Alltag zu ermöglichen. Neben der Wundversorgung gehört dazu natürlich auch die Behandlung einer möglichen Ursache, z. B. die optimale Einstellung des Blutzuckerspiegels.“

Der direkte Kontakt zu Knut van der Wurp:

Knut van der Wurp
Wundversorgung & Sanitätshaus Dorsten
Gahlener Str. 53
46282 Dorsten

Kontakt

Telefon: 02362- 9960816
E-Mail: [email protected]