Tobias Stockhoff leitet als Vorsitzender der „AG Münster“ seine erste Sitzun

Der Bürgermeister möchte als Sprecher der kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk Münster weitere Brücken zwischen der Emscher-Lippe-Region und Münsterland bauen

Dorsten (pd). Als neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für den Regierungsbezirk Münster des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW) hat Bürgermeister Tobias Stockhoff seine erste Sitzung geleitet. Im Städte- und Gemeindebund sind fast alle 75 Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk Münster Mitglied.

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Foto (v.l.): Christof Sommer, Hauptgeschäftsführer StGB NRW, Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff und Stefan Streit, Bürgermeister der Stadt Tecklenburg und stellvertretender AG-Vorsitzender. Foto: Stadt Dorsten

Hochwasserschutz und Fahrradwegenetz

Bei der Sitzung in der Stadthalle Borken waren über 100 ehrenamtliche und hauptamtliche Vertreterinn_er anwesend. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Themen Hochwasserschutz, das geplante Fahrradgesetz, der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung und die weiterhin großen Herausforderungen der Corona-Pandemie für Städte und Gemeinden.

Im Städte- und Gemeindebund NRW sind weit über 300 kreisangehörige Kommunen aus Nordrhein-Westfalen Mitglied. Der StGB vertritt die Interessen der Städte und Gemeinden gegenüber der Landesregierung. Die Stadt Dorsten ist mit Bürgermeister Tobias Stockhoff als Präsidiumsmitglied im StGB NRW sowie als stellv. Präsidiumsmitglied im Deutschen Städte- und Gemeindebund vertreten.

Brücken zwischen Regionen bauen

„Als ‚Sprecher‘ der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. der kreisangehörigen Städte und Gemeinden in der Emscher-Lippe-Region und im Münsterland liegt es mir gemeinsam mit meinem Stellvertreter Stefan Streit sehr am Herzen, weitere Brücken zwischen beiden Regionen zu bauen“, sagt Tobias Stockhoff.

Ein herzliches Dankeschön richtete Tobias Stockhoff an Regierungspräsidentin Dorothee Feller sowie StGB-Hauptgeschäftsführer Christof Sommer für die engagierte Arbeit zum Wohle der Städte und Gemeinden während der Corona-Pandemie sowie an Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, den Chief Information Officer (CIO) des Landes Nordrhein-Westfalen, der einen spannenden Vortrag zum Thema „Onlinezugangsgesetz“ gehalten hat. Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen verpflichtet auch Kommunen, bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten.

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