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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Alexander Fichtner im Tisa-Archiv
DESCRIPTION:Die Tisa von der Schulenburg-Stiftung in Dorsten lädt am Sonntag\, den 20. Oktober 2024\, zur Ausstellungseröffnung „Überleben im Zelt 36.67061°N\, 43.34247°E“ von Alexander Fichtner ein.  \nDie ausgestellten Werke des freien Fotografen und Künstlers dokumentieren das Leben von Menschen\, die nach ihrer Flucht vor dem Völkermord im irakischen Flüchtlingscamp Sheikhan leben. Die Ausstellung ist ein eindrucksvoller Appell gegen Ausgrenzung\, Verfolgung und Krieg. \nDie Vernissage beginnt um 11 Uhr in den Räumlichkeiten der Stiftung\, Fürst-Leopold-Allee 65. \nMehr zur Ausstellung liest man hier: \nAusstellungseröffnung: Alexander Fichtner in der Tisa Stiftung
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SUMMARY:120 Jahre Tisa - 120 Bilder
DESCRIPTION:Am 7. Dezember ist der 120. Geburtstag von Dorstens Ehrenbürgerin Tisa von der Schulenburg. Die Tisa-Stiftung lädt zu einer Feierstunde mit einer besonderen Ausstellung ein. \nTisa von der Schulenburg\, als Ordensschwester auch als Schwester Paula bekannt\, Künstlerin\, Lehrerin am St. Ursula-Gymnasium und Ehrenbürgerin der Stadt Dorsten\, wurde am 7. Dezember 1903 geboren. Ihren 120. Geburtstag begeht die Tisa-von-der-Schulenburg-Stiftung an diesem Ehrentag mit der Eröffnung einer besonderen Ausstellung und einer kleinen Feierstunde im Tisa-Archiv. \n \nZum Jubiläumsjahr gab es ein umfangreiches Programm\, das in Kooperation mit dem Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow (Tisas Geburtsort in Mecklenburg-Vorpommern) und Akteuren in Dorsten viele Veranstaltungen geboten hat. Dieses Festjahr endet nun mit der Geburtstagsfeier  für Tisa von Schulenburg am Donnerstag\, 7. Dezember\, im Tisa-Archiv auf dem Zechengelände unterhalb des Förderturm. \nUm 15 Uhr wird an diesem Tag eine Ausstellung mit Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der St. Ursula-Realschule zu eröffnet. Leben und Werk von Tisa sind in der Schule überall gegenwärtig. Zum Jubiläum entstand die Idee\, den Geburtstag mit einer Ausstellung unter dem Titel „120 Jahre – 120 Bilder“ zu feiern. \nTisa von der Schulenburg. Foto: Ingrid von Kruse\nDie Kunstkurse der Jahrgänge 8 bis 10 haben sich dafür mit Tisa\, mit ihrem Leben und ihren künstlerischen Werken beschäftigt und mit diesem Hintergrund eigene Arbeiten gestaltet. Herausgekommen ist eine vielfältige Mischung von Kunstwerken unterschiedlichster Macharten\, Techniken und Stilrichtungen\, die als Gesamtkonzept beeindruckend wirken. Zu sehen sind unter anderem Holzschnitte\, die Aspekte aus Tisas Leben zeigen; Werke\, die mit Buchstabenstempeln dargestellt wurden; Graffitis\, bunt und abwechslungsreich; Handletterings mit Zitaten von Tisa sowie Lieblingsbilder der SchülerInnen\, welche individuell und kreativ in Szene gesetzt wurden. \n„Das war auch für mich ein beeindruckendes Erlebnis. Die Schülerinnen und Schüler haben auf bemerkenswerte Art und Weise ihre Eindrücke kreativ umgesetzt. Mein Dank gilt insbesondere dem Engagement der St. Ursula Realschule\, die uns mit dieser Arbeit und Ausstellung dabei unterstützt\, das Andenken und Lebenswerk der Künstlerin und Ordensfrau Tisa von der Schulenburg zu bewahren und an die jüngeren Generationen zu vermitteln“\,  resümiert Lambert Lütkenhorst\, Vorstandsvorsitzender der Tisa-Stiftung\,  nach dem Aufbau dieser Ausstellung im Tisa-Archiv. „Mit der separaten Ausstellungseröffnung um 15 Uhr wollen wir diese Arbeit entsprechend würdigen\,“ so Lambert Lütkenhorst. \nNach der Eröffnung dieser Ausstellung lädt die Tisa-Stiftung ab 17 Uhr zu einer kleinen Feierstunde mit Imbiss ein\, ebenfalls im Tisa-Archiv. \nAus organisatorischen Gründen wird darum gebeten\, sich für die Ausstellungseröffnung und die Feierstunde anzumelden\, telefonisch unter der Rufnummer 02362 66-30 66 oder per E-Mail an  sabine.fischer-strebinger@dorsten.de. \nDie offizielle Eröffnung der Kunstausstellung von Schülern der Realschule im Tisa-Archiv auf der Zeche Fürst Leopold markiert den Beginn des Jubiläumsjahres. Die Ausstellung ist bereits ab dem 20. November zugänglich und läuft bis zum 30. Dezember.
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SUMMARY:Vortrag: „Meine Freundschaft mit Tisa von der Schulenburg“
DESCRIPTION:Tisa von der Schulenburg und eine faszinierende Verbindung in ihrer Heimatstadt Trebbow: Jens-Peter Martens beleuchtet eine bemerkenswerte Freundschaft. \nAm Freitag\, den 27. Oktober um 18 Uhr\, wird Jens-Peter Martens einen Vortrag mit dem Titel „Meine Freundschaft mit Tisa“ im Tisa-Archiv am Förderturm auf Fürst Leopold halten. Dieser Abend verspricht nicht nur Einblicke in das Leben\, die Gedanken und das Schaffen von Tisa von der Schulenburg\, sondern hebt mit einem besonderen Fokus auf die Wendezeit um 1989 auch ein bedeutendes Kapitel Zeitgeschichte hervor. Gleichzeitig ist dieser Vortrag Teil einer Veranstaltungsreihe anlässlich ihres 120. Geburtstags. \nTisa von der Schulenburg\, die später als Ursulinin im Kloster Dorsten unter dem Namen Schwester Paula bekannt wurde\, wurde am 7. Dezember 1903 in Tressow geboren. Anlässlich ihres 120. Geburtstags in diesem Jahr organisieren verschiedene Akteure Veranstaltungen in ihren Heimatorten Tressow und Klein Trebbow in Mecklenburg-Vorpommern sowie in ihrer Wahlheimat Dorsten\, um an die bedeutende Künstlerin\, Autorin und Zeitzeugin zu erinnern. Die Orte\, die eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielten\, dienten stets als Inspirationsquelle für ihr künstlerisches Schaffen\, insbesondere ihre familiären Wurzeln in Mecklenburg und Dorsten. \nReise nach Mecklenburg\nWährend einer Reise nach Mecklenburg im Sommer 1986 lernte Tisa von der Schulenburg Jens-Peter Martens in Trebbow kennen. Sie selbst beschrieb die Begegnung als außergewöhnlich\, und daraus entwickelte sich eine enge Brieffreundschaft zwischen der Ursulinin und dem jungen Mann. \nJens-Peter Martens erinnert sich an die Bedeutung dieser Freundschaft während der letzten Jahre der DDR: „Die Begegnung und Freundschaft mit Tisa von der Schulenburg war für meine Freunde und mich in den letzten Jahren der DDR eine wichtige Erfahrung. Tisa nahm auf ihre Weise Anteil an unserer Entwicklung jenseits des Eisernen Vorhangs in einer Phase\, in der sich Änderungen durch die Reformen von Michael Gorbatschow ankündigten. Ihre Briefe machten mir Mut. Ihr soziales Engagement als Künstlerin und Humanistin wurde für mich zu einem Wegweiser ins Erwachsenenleben.“ \nDie Freundschaft zu Tisa von der Schulenburg und der Briefaustausch über Kunst\, Geschichte\, Politik und Persönliches halfen Jens-Peter Martens\, die turbulenten letzten Jahre der DDR besser zu verstehen und zu bewältigen. Sie trafen sich bei Ausstellungen in Schwerin\, Tressow und Potsdam\, und Tisa von der Schulenburg widmete ihm Grafiken zum Thema „Berlin 1989“. \nLambert Lütkenhorst freut sich\nLambert Lütkenhorst\, Vorsitzender der Tisa Stiftung\, freut sich\, dass Jens-Peter Martens am 27. Oktober nach Dorsten in die Tisa-Stiftung kommt\, um über ihre Begegnung während der DDR-Zeit\, ihre Brieffreundschaft und die letzten Jahre der DDR sowie den Mauerfall zu sprechen. Er betont\, dass die Erzählungen mit Fotos\, Briefen und einem Film bereichert werden\, und dass die Idee zu diesem Abend bei einem Besuch von Martens in Dorsten zu Beginn des Jahres entstand. \nLütkenhorst weist darauf hin: „Viele wissen vielleicht nicht\, dass Jens-Peter Martens der eigentliche Gestalter der Skulptur für die Außenanlage des Jüdischen Museums Westfalen war. Er stand Tisa zur Seite.“ Tisa äußerte\, dass sie ohne ihn nicht in der Lage gewesen wäre\, die Säule zu formen\, und das Ergebnis dieser beeindruckenden Arbeit\, eine 2\,20 Meter hohe Säule\, kann im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten bewundert werden. \nDer Eintritt ist frei\nUm Anmeldung wird gebeten unter \nRufnummer 02362 66-3066\nE-Mail an stadtagentur@dorsten.de
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SUMMARY:Ausstellung im Tisa-Archiv: „Augenblick Chwila Moment“
DESCRIPTION:„Augenblick Chwila Moment“ heißt eine neue Ausstellung in den Räumlichkeiten der Tisa von der Schulenburg-Stiftung in Dorsten\, die am Freitag\, 25. August\, eröffnet wird. Sie zeigt fotografische Arbeiten\, die in der Ukraine in der Stadt Lwiw (Lemberg) entstanden sind.  \nDie Fotos sind im historischen Teil von Lwiw\, im armenischen Hof\, aufgenommen worden. Man könnte meinen\, dass die Stadt Lwiw ein sicherer Ort und ein Rückzugsgebiet sei\, da sie im Westen der Ukraine liegt. Das ist leider nicht der Fall\, denn die gesamte Ukraine ist seit eineinhalb Jahren vom Krieg betroffen. Der Kampf um die Freiheit und die Unabhängigkeit ist schwierig und verlustreich. In Lwiw gibt es viele Vertriebene\, die Stadt wird beschossen\, das heißt\, jeden Moment kann eine Rakete ein Wohnhaus\, ein Krankenhaus oder eine andere Einrichtung treffen. \nSolidarität mit ukrainischen Frauen\nDie Ausstellung zeigt ein Foto-Projekt\, das ins Leben gerufen wurde aus Solidarität mit ukrainischen Frauen\, die in Zeiten dieses Krieges ihren eigenen Krieg mit einer Krebserkrankung führen müssen. Initiiert wurde das Projekt gemeinsam von „Wir sind für uns da – POLKI NRW e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem polnischen Verein „Piękna strona miasta“ aus Bytom und der ukrainischen Organisation „Жити зараз“ (Ziti zaraz) aus Lwiw. Das Foto-Projekt ist mit dem Richeza-Preis des Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes NRW zur Unterstützung des aktiven Dialogs zwischen Nordrhein-Westfalen und Polen gemeinsam für die Ukraine ausgezeichnet worden. \nDie Protagonistinnen dieser Bilder sind vom ukrainischen Fotografen Tara Atamaniv „in Szene“ gesetzt worden. In der Ausstellung begegnen den Betrachtern die ukrainischen Frauen in inszenierten Bildern\, die sich paradoxerweise einer Sprache bedienen\, die nichts mit der Brutalität des realen Lebens zu tun hat. Antike Göttinnen\, vielleicht auch heilige Madonnen dienen als Vorbilder für die Motive\, wir wissen es nicht genau. Die Protagonistinnen zwingen den Betrachter\, nach oben zu schauen. Sie wollen einen Augenblick der Aufmerksamkeit gewinnen. Schau! Wir sind stark\, wir sind bereit\, jeden Krieg zu gewinnen! \nStarke Bilder\nDie Sprache dieser Bilder ist deutlich\, voller Stolz und Stärke\, eine Haltung\, die Mut macht und Kraft in schweren Zeiten ausstrahlt. In den gegenüber gestellten Bildern sehen wir auch Passanten\, die an den Frauen vorbeiziehen\, eilen\, vielleicht\, um dem Krieg\, den Sorgen zu entkommen. Damit werden die aktuelle Lage der Frauen und der gesamten ukrainischen Nation betont. Der Betrachter ist gezwungen zum Nachdenken\, zum Innehalten\, er empfindet tiefe Solidarität mit den Frauen. \nDer Fotograf Tara Atamaniv hat ein Journalismus-Studium abgeschlossen\, arbeitet für Zeitungen und TV-Sender sowie als Lehrer an der Fotoschule Lighthouse. www.atamaniv.com \nWährend der Ausstellung wird ein Video präsentiert\, das das Foto-Shooting und die Entstehung der Bilder den Besuchern näherbringen soll. \nDie Ausstellung im Tisa-Archiv (Fürst Leopold-Allee 65\, unterhalb des Förderturms) ist zu sehen am Eröffnungstag\, Freitag\, 25. August\, von 15 bis 18 Uhr.\nBis zum 24. September kann die Ausstellung dann zu folgenden Zeiten besucht werden: \nDienstag\, Mittwoch und Freitag 10 bis 12 Uhr \nDonnerstag 16 bis 18 Uhr \nSonntag 11 bis 15 Uhr \nAndere Besuchszeiten sind nach Vereinbarung möglich. Der Eintritt ist frei. \nAb 15 Uhr an diesem Tag und bis zum 24. September ist die Ausstellung dann für alle interessierten Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n 
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SUMMARY:Vortrag im Tisa-Archiv: „Erzählt meine Geschichte“
DESCRIPTION:„Erzählt meine Geschichte“ lautet der Titel einer Abendveranstaltung über rechte Gewalt in Deutschland und Möglichkeiten von Schulen\, Orte der Erinnerung und Zukunft in diesem Kontext zu werden.\nZu dieser Veranstaltung lädt die Tisa von der Schulenburg-Stiftung in Kooperation mit dem Montessori-Campus ein am Donnerstag\,  17. November\, um 19 Uhr ins Tisa-Archiv am Förderturm (Fürst Leopold-Allee 65). \nVon Rostock-Lichtenhagen bis Hanau – rechte Gewalt ist in Deutschland kein Einzelfall. In ihrem Vortrag setzt sich Megjide Hiseni mit den rassistisch motivierten Attentaten in der jüngeren deutschen Geschichte auseinander und geht auf die zentrale Bedeutung der Opferperspektive für das Gedenken und Erinnern an die Todesopfer rechter Gewalt in der Bundesrepublik ein. \n„Einen Ort des Gedenkens schaffen\, aber auch einen Ort zur reflektierten Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und Gegenwart\, das kann Schule leisten. Erzählt meine Geschichte ist eine Aufforderung\, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen\,“ so Megjide Hiseni und Sara Scheurer (Realschule am Montessori-Campus). Die Referentinnen haben sich gemeinsam mit Sabine Fischer-Strebinger von der Tisa von der Schulenburg-Stiftung Gedanken gemacht\, wie sie zunächst am Vormittag in einen Workshop mit Schülern das Thema angehen können\, um dann am Abend im Zuge der LernMOmeNTE des Montessori-Campus mit den Erwachsenen zu diesem Thema ins Gespräch zu kommen. \nAnmeldung und weitere Infos per E-Mail an stadtagentur@dorsten.de
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SUMMARY:Jazz Frühschoppen: The Three Wise Men
DESCRIPTION:Swingende Jazzstandards lässt das Jazz-Trio „The Three Wise Men“ beim alljährlichen Jazzfrühschoppen um 12 Uhr im Tisa-Archiv in Dorsten erklingen. Frank Roberscheuten\, einer der profiliertesten europäischen Jazz-Saxophonisten\, hat mit seinen Kollegen\, dem italienischen Pianisten Rossano Sportiello und dem Wiener Drummer Martin Breinschmid\, 15 Titel der europäischen Musikgeschichte ausgewählt und zu mitreißenden Jazz-Stücken umgearbeitet. \nHaben Sie sich schon einmal gefragt\, wie das Jazzrepertoire heute aussehen würde\, wenn Musiker wie Louis Armstrong oder Charlie Parker Kompositionen von Johann Sebastian Bach\, Giuseppe Verdi\, Franz Lehár oder Ennio Morricone für ihre Improvisationen ausgewählt hätten? \nEine interessante und gänzlich neue Antwort auf diese Frage geben „The Three Wise Men“ mit ihrem neuen Projekt\, dem „European Songbook“. Das Trio spielt 15 in swingende Jazzstandards umgearbeitete Titel der europäischen Musikgeschichte von Johann Sebastian Bach bis Toots Thielemans von Franz Lehár zu Ennio Morricone. \nIhr fast telepathisches Zusammenspiel und ihre gemeinsame Sprache\, die des klassischen Jazz\, machen ihr neues Projekt zu einer der interessantesten Unternehmungen des heutigen traditionellen Jazz. Der Jazzfrühschoppen mit „The Three Wise Men“ und dem European Songbook verspricht auch in diesem Jahr\, ein musikalisches Highlight zu werden. \nTickets und weite Informationen per E-Mail oder Telefon
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SUMMARY:Kuss und Umarmung\, Deine Hildegard von Bingen
DESCRIPTION:Eine Annäherung in Wort\, Musik und Bild an die Berühmtheit des Mittelalters von und mit Cordula Sauter. \nEs ist ungewöhnlich\, wenn die Gedanken und das Leben einer Frau\, die vor 900 Jahren gelebt hat\, unser Leben heute noch bewegt. Bei Hildegard von Bingen (1098 – 1179) ist das der Fall. Als zehntes Kind in eine adelige Familie geboren\, erhielt sie schon früh Bildung und wurde mit 38 Jahren Magistra eines Klosters. Als sie mit 42 Jahren eine Vision bekommt\, lässt der Papst diese prüfen und bestätigt ihre Sehergabe. Fortan erhält sie die Erlaubnis\, ihre Visionen aufzuschreiben und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie wird nicht nur Beraterin vieler geistlicher und weltlicher Würdenträger\, sondern berät auch einfache Menschen. Hildegard interpretiert zudem liturgische Texte\, beobachtet die Natur\, benennt Missstände in Welt und Kirche\, komponiert\, malt und sieht den Menschen als Geschöpf Gottes\, das „Himmel und Erde in sich selbst trägt“. Krankheit entsteht\, wenn die im Menschen angelegten Naturgesetze in ein Ungleichgewicht kommen. \nCordula Sauter spricht Hildegards Vita\, die durch Fragen und Gedanken unserer Zeit ergänzt werden und liest ausgewählte Briefe von ihr. Zudem werden Miniaturen von Hildegards Vision „Scivias“ mittels Beamer gezeigt. Musikstücke auf dem Akkordeon runden ihre Annäherung an die Berühmtheit des Mittelalters ab. \nTickets und Infos: 02362663066
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SUMMARY:SCHICHTARBEIT – Herstory repeats itself
DESCRIPTION:Foto: Thomas Kaschel \nEin feministisches Theater von Faul&Hässlich. \nLächle doch mal. Und stell dir die Frage: Was bist du wert? Was ist die Arbeit wert\, die du leistest? Ist dein Geschlecht systemrelevant? Wir sollen fleißig\, brav\, schön und liebevoll sein- aber wir bleiben faul und hässlich. \nFAUL&HÄSSLICH. beschäftigt sich in dem Theaterabend SCHICHTARBEIT mit der Verdinglichung des weiblichen Körpers im Kapitalismus und gibt Frauen aus Vergangenheit und Gegenwart eine Stimme\, um die Zukunft zu verändern. \nSamstag\, 18. März ab 20.00 Uhr im Tisa Archiv \nTickets sind direkt bei der Stadtinfo Dorsten (Recklinghäuser Straße 20\, Tel. 02362 663066) oder an der Abendkasse erhältlich.
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