120 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sind mit 30 Fahrzeugen auf dem Weg nach Wuppertal, um die dortige Feuerwehr zu unterstützen.
Die Feuerwehr unterstützt in Wuppertal, Bochum, Euskirchen und Unna – Kreisgebiet Castrop-Rauxel ist am stärksten vom Unwetter betroffen
Tief „Bernd“ hat Nordrhein-Westfalen in den letzten Tagen stark getroffen. Im Kreis Recklinghausen erwischte es vor allem Castrop-Rauxel. Dorthin rückte die Feuerwehr in den letzten 24 Stunden zu rund 200 Einsätzen aus.
Dabei sind auch 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorsten der Löschzüge 1,3 und 7, die seit kurz nach 5 Uhr am heutigen Morgen sich im Rahmen der vorgeplanten überörtlichen Hilfe (VÜH) im Einsatz befinden, um die erschöpften Feuerwehren in den Hochwassergebieten zu unterstützen.

Nach einem Zwischenstopp in Recklinghausen haben sich die Einsatzkräfte neben weiteren Einheiten aus dem Kreis Recklinghausen mit einem Mannschaftstransportwagen, einem Gerätewagen Logistik und zwei Löschfahrzeugen Katastrophenschutz nun auf den Weg Richtung Wuppertal gemacht.
Laut Pressemitteilung seien aktuell etwa 120 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit rund 30 Fahrzeugen auf dem Weg nach Wuppertal. Durch den Starkregen ist die Wupper über die Ufer getreten und hat zahlreiche Straßen überflutet. Auch die Wupper-Talsperre ist nach Angaben der Stadt Wuppertal in der Nacht übergelaufen.
Die Leitstelle hatte bereits zuvor Kräfte zur Unterstützung nach Bochum und in die Kreise Unna und Euskirchen entsandt.
Der Grundschutz des Kreises Recklinghausen sei jedoch auch ist zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.
Quelle: Feuerwehr (DH)




























