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Digitale Klimaschule macht Halt in Dorsten

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In dieser Woche nahmen Schülerinnen und Schüler von drei Schulen in Dorsten an der „Digitalen Klimaschule“ im Treffpunkt Altstadt teil. Auch Bürgermeister Tobias Stockhoff unterstützt diese Initiative.

Die „Digitale Klimaschule“ hat erstmals in Dorsten Halt gemacht. Über zwei Tage hinweg beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule, des Gymnasium Petrinum und der Gesamtschule Wulfen an Workshops zum Thema Klima im Treffpunkt Altstadt. Diese besondere Bildungsinitiative stammt von der „cooldown°earth foundation“. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Krefeld, und wird zudem von der RÜTGERS-Stiftung unterstützt.

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Im Rahmen des Landesprogramms „Schule der Zukunft“ unterstützt die „Digitale Klimaschule“ Schulen dabei, Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihren Lehrplan zu integrieren. Die Hauptziele sind die Förderung von Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien im Dienste der Nachhaltigkeit. Dazu kommt die Steigerung der Motivation für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Schulklassen können die Workshops kostenlos besuchen

Die Teilnahme an den Workshops ist für Schulklassen ab Stufe 7 kostenlos. Das bietet den Schülern eine wertvolle Gelegenheit, die komplexen Zusammenhänge und Auswirkungen des Klimawandels besser zu verstehen. Alle Inhalte werden in leicht verständlichen und inspirierenden Mitmach-Formaten vermittelt. Neben Sabine Podlaha, der Leiterin des Amts für Schule und Weiterbildung der Stadt Dorsten, besuchte auch Bürgermeister Tobias Stockhoff den Treffpunkt Altstadt. Dabei nutzte er die Gelegenheit, um mehr über die „Digitale Klimaschule“ zu erfahren.

Bürgermeister Stockhoff betonte, dass Umwelt- und Klimaschutz nicht nur Aufgabe der Politik sei. Jeder Einzelne könne durch kleine Veränderungen im Alltag einen wichtigen Beitrag leisten. „Es ist erstaunlich, wie viel Energie und somit eben auch Kosten durch auf den ersten Blick geringe Veränderungen eingespart werden können“, so Stockhoff.

Fortsetzung für Digitale Klimaschule gut möglich

Auch Sabine Podlaha kann sich eine Fortsetzung der „Digitalen Klimaschule“ in Dorsten gut vorstellen. Sie freut sich darüber, dass Dorstener Schulklassen wertvolle Einblicke in das Thema Klimaschutz erhalten haben. Podlaha sieht Bildung für nachhaltige Entwicklung als einen Schwerpunkt für die kommenden Jahre in der Volkshochschule. Daher plant sie den Austausch und die Zusammenarbeit mit der „Digitalen Klimaschule“.

In dieser Woche hat auch das Team des Jüdischen Museums Westfalen mit Sitz in Dorsten von diesem Angebot profitiert. Für dieses gab es eine Fortbildung zum Thema Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen zur „Digitalen Klimaschule“ finden Sie auf der Website www.digitale-klimaschule.de.

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