Beim Jubiläumsjahr „875 Jahre Dorf Hervest“ luden der Tennisverein SuS Hervest und der Kindergarten „An der Windmühle“ zu einem großen Aktionstag ein. Sportliche Aktivitäten, Begegnungen zwischen verschiedenen Vereinen und ein abwechslungsreiches Programm für Kinder prägten den Nachmittag. Der Tag wurde zu einem Treffpunkt für Jung und Alt – und ein voller Erfolg.
Sport, Spiel und Austausch beim Jubiläumstag
Am Samstagnachmittag feierten der Tennisverein SuS Hervest und der Kindergarten „An der Windmühle“ das Jubiläumsjahr „875 Jahre Dorf Hervest“ mit einem großen Aktionstag. Bürgerinnen und Bürger konnten neue Sportarten kennenlernen, sich sportlich ausprobieren oder sich im Kindergarten in entspannter Atmosphäre austauschen. Auch die Kinder hatten zahlreiche Gelegenheiten, sich bei verschiedenen Aktivitäten auszutoben.

Mit Spaß ans Tennis herangeführt
Beim Tennisverein SuS Hervest durften Kinder spielerisch erste Erfahrungen mit dem Tennissport sammeln. Besonders beliebt war die Spielform „Low T Ball“, bei der ein mit Luft gefüllter Ball unter einem Holznetz hindurchgeschlagen werden muss. Der 1. Vorsitzende des SuS Hervest, Thomas Bikowski, erklärte: „Wir wollen die Einstiegshürde senken, damit Kinder ohne Angst erste Erfahrungen im Tennis sammeln können. Der Spaß steht bei uns im Vordergrund.“

Hervester Vereine rücken zusammen
Ein besonderes Merkmal der Aktionstage ist das Zusammenkommen zahlreicher Hervester Vereine, Gruppierungen und Bürger, die sich sonst nur selten begegnen. Carsten Bewer, Impulsgeber der Veranstaltungen „875 Jahre Dorf Hervest“ freute sich: „Es macht mich glücklich, dass so viele Menschen zusammenkommen sind, die sich sonst im Alltag kaum sehen oder begegnen.“

Verkehrssicherheit und bunte Aktionen an der Windmühle
Auch der evangelische Kindergarten „An der Windmühle“ bot ein abwechslungsreiches Programm. Kinder konnten unter Aufsicht ihrer Eltern erste Erfahrungen im Straßenverkehr auf einer abgesperrten Strecke sammeln. Zusätzlich gab es Kinderschminken und Haarfärbe-Aktionen. Kindergartenleiterin Mareike Arnoys betonte: „Das Wichtigste ist, den Kindern einen schönen und abwechslungsreichen Nachmittag zu bieten.“















