Der CDU-Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe hat Ende Juni das Haus der Lebenshilfe besucht. Im Mittelpunkt standen die Arbeit der Lebenshilfe in der Region, die Unterstützung von Menschen mit Behinderung und aktuelle sozialpolitische Herausforderungen.
Bei dem Treffen stellte die Lebenshilfe dem Abgeordneten ihre vielfältigen Aufgaben und Angebote vor. Nicklas Kappe, der den Wahlkreis Bottrop, Gladbeck und Dorsten im Deutschen Bundestag vertritt, erhielt dabei einen unmittelbaren Einblick in die tägliche Arbeit vor Ort.
Lebenshilfe gibt Einblick in ihre Arbeit
Im Gespräch ging es nicht nur um die konkrete Unterstützung von Menschen mit Behinderung und ihren Familien, sondern auch um die Rahmenbedingungen, unter denen die Lebenshilfe und ihre Einrichtungen arbeiten. Dazu zählen sozialpolitische Entscheidungen auf Bundesebene ebenso wie Fragen der Teilhabe, Förderung und praktischen Unterstützung im Alltag.
Für die Lebenshilfe sind solche Besuche eine wichtige Gelegenheit, Anliegen direkt mit politischen Entscheidungsträgern zu besprechen. „Dann können wir einem Politiker direkt zeigen, was uns täglich antreibt und was Menschen mit Behinderung in unserer Region wirklich brauchen“, hieß es von Seiten der Lebenshilfe. Solche Begegnungen seien wichtig, „denn nur wer uns kennt, kann uns auch unterstützen“.
Offenes Gespräch über aktuelle Herausforderungen
Der Austausch machte deutlich, dass viele Fragen rund um Teilhabe und Unterstützung nicht allein vor Ort entschieden werden. Gesetzliche Vorgaben, finanzielle Rahmenbedingungen und sozialpolitische Weichenstellungen beeinflussen die Arbeit der Lebenshilfe unmittelbar.
Umso wichtiger sei der direkte Kontakt zur Bundespolitik, betonte die Lebenshilfe. Der Besuch habe die Möglichkeit geboten, konkrete Erfahrungen aus der Praxis einzubringen und aufzuzeigen, wo Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen verlässliche Unterstützung benötigen.
Dank für den Besuch
Ludger Cirkel, Vorsitzender der Lebenshilfe, zog nach dem Treffen ein positives Fazit. „Wir danken Herrn Kappe herzlich für seinen Besuch und das offene Gespräch. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und eine gute Zusammenarbeit“, sagte Cirkel.




























