Kinder- und Jugendferienstiftung feiert 40 jähriges Bestehen

Simone Solga
Simone Solga mit ihrem Programm „Das Gibt Ärger“.
Foto: Smetek/ Reichenbach 

„Das gibt Ärger“ mit Simone Solga am Samstag, 16. November

Dorsten (pd). Wenn sich am Samstag (16. November, Beginn 19.30 Uhr) die Türen der Aula der St. Ursula-Realschule am Nonnenkamp für den Kabarett-Abend zu Gunsten der Dorstener Kinder- und Jugendferienstiftung öffnen, dann wird es auch noch Karten an der Abendkasse für Kurzentschlossene geben.

Die Dorstener Kinder- und Jugendferienstiftung feiert an diesem Abend ihr 40-jähriges Bestehen mit einem großen Benefiz-Kabarett-Abend und zusätzlich einer Reisetombola, die es in sich hat.

Viele Reisen zu gewinnen

Zu gewinnen sind Reisen u.a. nach Vietnam, Dubai, Moskau oder Fuerteventura. Karten für die Kabarett-Gala zum Preis von 15 Euro sind dann ebenso an der Abendkasse erhältlich wie Lose für die
große Tombola. Der Erlös des Abends fließt natürlich vollständig in die Arbeit der Stiftung.

Den munteren Rahmen des Abends gestaltet die Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin Simone Solga mit ihrem aktuellen Programm „Das gibt Ärger“.

Rahmenprogramm mit Simone Solga

Solga – seit dem Jahr 2000 mit Solo-Programmen auf den Bühnen des Landes unterwegs – ist bekannt aus dem Fernsehen als „Kanzlersouffleuse“, trat in Dieter Hildebrandts „Scheibenwischer“ ebenso auf wie in „7 Tage – 7 Köpfe“ und spielte in Kinofilmen mit. Ihr Programm „Das gibt Ärger“ wurde mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.

Karten für den Gala-Abend kosten 15 Euro, Lose für die Reisetombola je 10 Euro, an der Abendkasse sowie in vier Dorstener Vorverkaufsstellen erhältlich:

  • Sparkasse Vest Recklinghausen, Julius-Ambrunn Straße
  • Dorstener Zeitung Südwall 27
  • Bürgerbüro der Stadt Dorsten im Rathaus, Halterner Straße 5
  • Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20.
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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.