Im Optikfachgeschäft „Bellendorf – Alles fürs Auge“ weiß man, wie man dieses Wunder unterstützt, wenn es schwächelt

Rund 80 Prozent der Eindrücke aus der Umwelt gelangen über das Auge ins Bewusstsein. „Die Sehfähigkeit hat entscheidenden Anteil daran, wie sicher wir uns in der Welt bewegen können. Im Verkehr, am Arbeitsplatz oder bei der Freizeitgestaltung“, weiß Optikermeisterin Ruth Bellendorf.

„Welche Leistung den Augen dabei abgefordert wird, nimmt man kaum wahr. Höchstens dann, wenn sie nach stundenlanger Bildschirmarbeit brennen. Oder wenn es dem Auge nicht mehr gelingt, bei unterschiedlichen Entfernungen nahtlos ‚scharfzustellen‘.“ Dann braucht das Auge professionelle Unterstützung, um seine Aufgaben wieder optimal erfüllen zu können. Das wissen die geschulten Optiker im Team des Optikfachgeschäfts „Bellendorf – Alles fürs Auge“.

Modernste Messverfahren bei Bellendorf

Zunächst wird mit modernsten Messverfahren ein individuelles Augen- Profil erstellt. Handelt es sich nur um eine Kurz- oder Weitsichtigkeit oder schwächelt das Auge auch an anderer Stelle? So lassen sich bei weit geöffneter Pupille auch Rückschlüsse auf das Sehvermögen während der Dämmerung oder bei Dunkelheit ziehen. Wichtig vor allem für Menschen, die abends oder nachts am Lenkrad sitzen müssen. Gut zu wissen, dass es für nahezu jedes Problem die passenden Brillengläser und – gestelle gibt. Ruth Bellendorf, die ihrem Beruf als Optikermeisterin mit Leib und Seele nachgeht, weiß, dass in bestimmten Fällen auch der Griff zu einer Zusatzbrille erforderlich ist. „Computerbrillen, Sonnenbrillen, Sportbrillen oder eine Brille für die nächtliche Autofahrt können eine gute Lösung sein“, erklärt Ruth Bellendorf.

Bei Ruth Bellendorf und ihrem Team finden Brillenträger die optimale Beratung in schönem Ambiente

Kommunikation mit dem Kunden

Die Kommunikation mit Ihren Kunden ist dabei von großer Bedeutung. „Durch neueste Geräte, beste Materialien und die hohe fachliche Kompetenz meines gesamten Teams können sich unsere Kunden sicher sein, dass Ihre Fehlsichtigkeit exakt bestimmt und das bestmögliche Sehergebnis erreicht wird. Auch bezüglich der Kontaktlinsenanpassung findet der Kunde mit meinem Team geschulte Fachkräfte“, so die Optikermeisterin Ruth Bellendorf.

Ortho-K-Linsen

Etwas ganz Neues für Kurzsichtige sind Kontaktlinsen, die den Sehfehler im Schlaf korrigieren. Diese speziellen Ortho-K-Linsen gleichen Kurzsichtigkeit im Schlaf aus. Am Tag kann der Mensch dann ohne Sehhilfe in der Ferne und in der Nähe alles deutlich erkennen. „Neben dem Tragen einer Brille oder üblicher Kontaktlinsen hat jeder, der scharf sehen möchte, hiermit eine dritte Option“, sagt Ruth Bellendorf, die gerne berät, für wen diese Linsen geeignet sind.

Jubiläumsjahr

Am 8. September feiert „Bellendorf – Alles fürs Auge“ das zehnjährige Bestehen. Ruth Bellendorf wünscht sich bis dahin, mit ihren Kunden im Garten hinter dem Geschäft an der Recklinghäuser Straße wieder feiern zu können. „Ich habe da viele Ideen und Überraschungen im Kopf“, so die Optikermeisterin. „Es wäre wirklich toll, wenn das im September funktionieren könnte!“
Wer mehr zu diesem Thema oder den Möglichkeiten moderner Sehhilfen und Testverfahren erfahren möchte, ist bei Ruth Bellendorf und ihrem Team in guten Händen.

Inh. Ruth Bellendorf
Recklinghäuser Straße 16
46282 Dorsten
02362 99973-17
www.allesfuersauge.de

BU:
Bei Ruth Bellendorf und ihrem Team finden Brillenträger die optimale Beratung in schönem Ambiente
2 Fotos: Moritz Brilo

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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