Bürgermeister-Radtour nach Rybnik – zweite Etappe

Bürgermeister Tobias Stockhoff on Tour
Bürgermeister on Tour.
Foto: privat

Spendenaufruf für das Dorstener Frauenhaus

Dorsten/Rybnik. (pd) Durch das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft steht Rybnik in Polen in diesem Jahr im Blickpunkt der internationalen Kontaktpflege.

Rybnik ist auch das Ziel, wenn Bürgermeister Tobias Stockhoff am Dienstag auf die zweite Etappe der diesjährigen Bürgermeister-Radtour startet. Dabei wird er wie immer von einer Gruppe von Bürgern begleitet.

Bitte um Spende ans Frauenhaus

Und wie immer ist die Tour mit einer herzlichen Bitte um Spenden verbunden, die diesmal dem Frauenhaus in Dorsten zu Gute kommen.

Die Tour musste in diesem Jahr zweigeteilt werden. Bereits im Mai absolvierte eine Gruppe die erste Etappe von Dorsten bis in Dorstens sächsische Partnerstadt Hainichen.

Herzlicher Empfang

Am Dienstag nun geht es zunächst per Bulli wiederum nach Hainichen, wo die Gruppe von Bürgermeister Dieter Greysinger und Freundeskreis-Vorsitzender Carmen Fischer empfangen werden.

Am Mittwoch steigen der Bürgermeister und seine Begleiter auf die Räder um und starten auf die Strampel-Strecke nach Rybnik, wo sie am Montag (5. August) von Stadtpräsident Piotr Kuczera empfangen werden.

Kucera hat sich bereits einen ganzen Tag Zeit genommen, um mit den Gästen die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkundigen – übrigens ebenfalls per Rad.

Teilnehmer wurden ausgelost

Begleitet wird Bürgermeister Stockhoff auf dieser Reise unter anderem von Adam Juzek, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Rybnik.

Für die Mitfahrt gab es darüber hinaus viele Bewerber, so dass die Teilnehmer ausgelost wurden. Alle Teilnehmer nehmen für diese Fahrt Urlaub und begleichen alle Kosten privat.

Begleit-Bulli, Fahrrad-Anhänger und Reserve-E-Bike werden von den Firmen Busunternehmen Kremerskothen und Autohaus Lehmbrock kostenlos zur Verfügung gestellt.

Sechs Tagesetappen

In sechs Tagesetappen zwischen 89 und 120 Kilometern Länge mit den Stationen Ohorn, Görlitz, Bolkow an der polnisch-tschechichschen Grenze, Javornik in Tschechien und Komorno in Polen wird die Gruppe nach gut 600 Kilometern Rybnik erreichen.

Wer den Spendenaufruf für das Dorstener Frauenhaus unterstützen möchte, kann eine Spende einzahlen auf ein Konto des Vereins „Dorsten dankt Dir“

Sparkasse Vest Recklinghausen
IBAN DE32 4265 0150 0090 2537 09
BIC WELADED 1 REK
Vereinte Volksbank eG
IBAN DE98 4246 1435 0186 5524 00
BIC GENODEM 1 KIH

Bitte als Stichwort „Frauenhaus“ angeben. Wer eine Spendenquittung benötigt (ist erst ab 200 Euro beim Finanzamt erforderlich, bis dahin reicht der Kontoauszug) sollte auf der Überweisung auch seine Postanschrift mit angeben.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.