Eine Stadt mit Leben füllen. Mit dem Altstadtfest war dies den neuen Veranstaltern gelungen.
Hinter den Kulissen sind die Vorbereitungen für kommende Events schon jetzt in vollem Gange. „Wir wollen ein schönes Ambiente kreieren“, sagt Luca Schlotmann.

Das Schöne entdecken
Kulturell und kulinarisch möchten sie den Besuchern eine Innenstadt präsentieren, die eine alte Stadt in neuem Glanz bei Festen erstrahlen lässt. Möglich werde das durch Engagement im Ehrenamt.
Viele seien nach dem Altstadtfest auf die Organisatoren von Schlotmann und friends, Nightaffairs und die DIA zugekommen und sagten: „So viele Leute haben wir hier noch nie gesehen“.
Wetter spielte mit
Ein guter Start in jeder Hinsicht, ist in kurzer Zeit doch viel entstanden – und ein Team aus mehreren Organisatoren zusammengewachsen. Schlotmann und Nightaffairs arbeiten mit Harmonie und Herzblut an der Realisierung der Feste. In Kooperation mit der DIA, ‚Sag ja zu Dorsten‘ und der Stadt Dorsten. „Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn es geregnet hätte“, sagt Luca Schlotmann im Resümee. Doch das mit.
Jetzt schauen alle auf die Zukunft in der Stadt: Der Feierabendmarkt wird schon am Freitag, 28. Juni, in die nächste Auflage gehen. Das beliebte Marktfrühstück, das von der Vereinten Volksbank übernommen wird, soll am Samstag, 6. Juli, angeboten werden.
Herbstfest mit kulturellen Highlights
Im Oktober folgt das Herbstfest, von der Vereinten Volksbank gesponsert. Dies möchten die neuen Organisatoren mit einem historischen Spaziergang, einem Brunch und weiteren kulturellen Highlights bereichern.
Programmpunkte, die den Dorstenern schon in der Vergangenheit ans Herz gewachsen waren, werden weiterhin Bestand haben, bestätigen Lorenzo Köller von Luxus Spot und Klaus Schmitz, stellvertretender Vorsitzender von Sag Ja zu Dorsten und DIA-Mitglied.
Firma Interevent hat sich zurückgezogen
Auch das Lichterfest im November wird die Stadt erneut zum Leuchten bringen. Eine Eisfläche soll aufgebaut werden. Eine kleine Änderung: Die Firma Interevent mit Thomas Hein hat sich zurückgezogen und das Zepter an die neuen Organisatoren übergeben.
Diese sind sich sicher: „Wir werden eine tolle Weihnachtszeit in der Stadt hinbekommen“. So dürfen sich die Dorstener auch auf den beliebten Nikolaus- und Katharinenmarkt freuen, der sich im Stadtbild seit vielen Jahren verankert hat.
Die Dorstener haben zusammengestanden. Vielmehr kann die Stadt nicht leisten
Aufgrund der Baustellen werde noch geschaut, an welchen Standorten sich Vereine und Händler mit ihrem Angebot aufstellen und präsentieren können. Feste mit Baustellen zu organisieren könne mitunter mühsam sein.
Doch alle ziehen in guter Zusammenarbeit an einem Strang. „Unter den Bedingungen kann man es nicht besser hinbekommen“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff. Luca Schlotmann stimmt dem zu und betont: „Die Dorstener haben zusammengestanden. Vielmehr kann die Stadt nicht leisten.“




























