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Vortrag zum sogenannten „Mischehen“ in der NS-Zeit

Anlässlich des 100. Geburtstags von Schwester Johanna Eichmann, Gründerin und erste Leiterin des Jüdisches Museum Westfalen, wird zu einem Vortrag im Jüdischen Museum eingeladen.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Mischehen“ während des Nationalsozialismus, das Johanna Eichmann persönlich betraf und zu dem sie gegen Ende ihres Lebens forschte.
Dr. Volker Knöppel präsentiert bei dem Vortrag im Jüdischen Museum seine Forschungsergebnisse zum Zwangsarbeitslager Elben in Hessen, in das jüdische Frauen aus „Mischehen“, darunter auch Johanna Eichmanns Mutter, deportiert wurden. Dr. Michaela Raggam-Blesch beleuchtet „Mischehenfamilien“ am Beispiel von Wien.
Ergänzt wird der Vortrag durch eine kleine Ausstellung zu Schwester Johanna, die von Schülern des Gymnasiums St. Ursula erstellt wurde und persönliche Erinnerungen aufgreift.
Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 8 Euro.
Quellen sind die jeweiligen Ersteller der öffentlichen Veranstaltung auf Facebook. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Bitte prüfen Sie immer die aktuellen Daten zu den jeweiligen Veranstaltungen beim Veranstalter.




























