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Vortrag zum sogenannten „Mischehen“ in der NS-Zeit

März 1 @ 15:00 - 23:59
Jüdisches Museum Johanna Eichmann

Anlässlich des 100. Geburtstags von Schwester Johanna Eichmann, Gründerin und erste Leiterin des Jüdisches Museum Westfalen, wird zu einem Vortrag im Jüdischen Museum eingeladen.

Im Mittelpunkt steht das Thema „Mischehen“ während des Nationalsozialismus, das Johanna Eichmann persönlich betraf und zu dem sie gegen Ende ihres Lebens forschte.

Dr. Volker Knöppel präsentiert bei dem Vortrag im Jüdischen Museum seine Forschungsergebnisse zum Zwangsarbeitslager Elben in Hessen, in das jüdische Frauen aus „Mischehen“, darunter auch Johanna Eichmanns Mutter, deportiert wurden. Dr. Michaela Raggam-Blesch beleuchtet „Mischehenfamilien“ am Beispiel von Wien.

Ergänzt wird der Vortrag durch eine kleine Ausstellung zu Schwester Johanna, die von Schülern des Gymnasiums St. Ursula erstellt wurde und persönliche Erinnerungen aufgreift.

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 8 Euro.

Zur offiziellen Website des Jüdischen Museums geht es HIER.

Details

Veranstalter

  • Jüdisches Museum Westfalen

Veranstaltungsort

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