StartGesundheit"Fit durch die Hitzewelle": Tipps vom Dorstener Trainer Andreas Schilasky

„Fit durch die Hitzewelle“: Tipps vom Dorstener Trainer Andreas Schilasky

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Die Hitzewelle hat Dorsten und das Umland fest im Griff. Temperaturen über 30 Grad, flirrende Luft und tropische Nächte bringen nicht nur Urlaubsstimmung, sondern auch gesundheitliche Risiken mit sich. Der Dorstener Fitness- und Personal Trainer Andreas Schilasky warnt: „Jetzt ist es besonders wichtig, auf sich und andere zu achten – die Wasserflasche ist im Moment das Accessoire der Stunde!“

Der 62-Jährige weiß, wovon er spricht. Als ehemaliger Trainer der Triathlon-Nationalmannschaft der Bundeswehr und Teilnehmer des legendären Ironman auf Hawaii hat Schilasky extreme Belastungen am eigenen Körper erlebt. Heute gibt er seine Erfahrung als Coach in Sportvereinen, Studios und im persönlichen Training weiter – und engagiert sich zudem im Orga-Team des Dorstener Brustkrebslaufs.

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Gerade in Hitzewochen wie diesen sieht er Aufklärungsbedarf: „Viele unterschätzen die Auswirkungen von hohen Temperaturen – besonders Kinder, ältere Menschen und sportlich Aktive sind gefährdet.“ Deshalb hat Schilasky einige konkrete Tipps zusammengestellt:

Für ältere Menschen:

  • Trinken, trinken, trinken! Mindestens 2–3 Liter täglich – auch wenn kein Durstgefühl besteht.
  • Mittagshitze meiden: Lieber vormittags oder abends nach draußen gehen.
  • Gesundheit im Blick: Bei Schwindel, Verwirrtheit oder Kreislaufproblemen sofort handeln.
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Kinder & Schüler:

  • Immer eine Wasserflasche dabeihaben!
  • Spielen im Schatten: Lange Aktivitäten in der prallen Sonne vermeiden.
  • Schutz ist wichtig: Luftige Kleidung, Sonnenhut und Sonnencreme gehören dazu.

Für Sport und Alltag:

  • Trainingszeiten anpassen: Am besten früh morgens oder abends trainieren.
  • Elektrolyte ergänzen: Bei starkem Schwitzen reicht Wasser allein oft nicht.
  • Langsamer machen: Im Zweifel lieber eine Pause einlegen als riskieren, umzukippen.

Allgemeine Tipps für alle:

  • Wohnräume abdunkeln: Tagsüber Rollos runter, nachts gut lüften.
  • Leichte Mahlzeiten: Viel Obst, Gemüse und salzreiche Kost helfen dem Kreislauf.
  • Gemeinsam durch die Hitzewelle: Auf Nachbarn, Freunde und Familie achten – Solidarität macht’s leichter!

„Bleibt fit, bleibt cool!“, ruft Schilasky augenzwinkernd zum Abschluss seiner Tipps auf. Bei aller Ernsthaftigkeit vergisst der erfahrene Coach nicht den Humor – und die Freude an Bewegung. Aber: Sicher muss es sein. Denn in Tagen wie diesen ist Vorsicht besser als Nachsicht – und ein kühler Kopf Gold wert.

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