Der gebürtige Rhader Bernd Nienhaus hat das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. In einer Feierstunde im Forum des Kreishauses Viersen überreichte Landrat Bennet Gielen die hohe Auszeichnung, die vom Bundespräsidenten verliehen wird.
Mit dem Bundesverdienstkreuz würdigte das Land das langjährige ehrenamtliche Engagement von Bernd Nienhaus. Landrat Gielen bezeichnete seinen Einsatz für die heimische Natur, das heimische Brauchtum und die grenzüberschreitende Erinnerungskultur als beispielhaft. Damit hat sich Nienhaus über viele Jahre in besonderer Weise für die Gesellschaft verdient gemacht.
Einsatz für Natur, Brauchtum und Erinnerung
Bernd Nienhaus ist vielen Menschen nicht nur in seiner heutigen Heimat, sondern auch in Rhade und Dorsten ein Begriff. Der gebürtige Rhader engagierte sich in zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens. Dazu zählen unter anderem Tätigkeiten im Naturpark Schwalm-Nette, als Schöffe, Schuldnerberater und Ortschronist.
Besonders hervorgehoben wurde bei der Feierstunde sein Wirken für die heimische Natur und den Erhalt regionaler Traditionen. Auch die grenzüberschreitende Erinnerungskultur spielte in seinem ehrenamtlichen Einsatz eine wichtige Rolle. Gerade dieses Engagement zeigt, wie stark Nienhaus regionale Verbundenheit, gesellschaftliche Verantwortung und historisches Bewusstsein miteinander verbindet.
Hohe Auszeichnung für langjähriges Ehrenamt
Das Bundesverdienstkreuz am Bande gehört zu den bedeutendsten Ehrungen der Bundesrepublik Deutschland. Es wird an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Die Auszeichnung für Bernd Nienhaus ist damit auch ein Zeichen der Anerkennung für ein ehrenamtliches Lebenswerk, das weit über einzelne Funktionen hinausgeht.
An der Feierstunde im Kreishaus Viersen nahmen neben Landrat Bennet Gielen auch Bürgermeister Thomas Ricker sowie weitere Gäste teil.
Verbundenheit nach Rhade bleibt
Auch wenn Bernd Nienhaus heute vor allem mit seinem Engagement am Niederrhein verbunden wird, dürfte die Auszeichnung auch in Dorsten und besonders in Rhade mit Freude aufgenommen werden. Dort hat der gebürtige Rhader weiterhin viele Freunde und Weggefährten. Seine Ehrung zeigt, wie nachhaltiges ehrenamtliches Engagement weit über Ortsgrenzen hinaus Wirkung entfalten kann.




























