Gemeinsam gegen Vandalismus und Zerstörungswut!

Klare Grenzen setzen – Gemeinsam und entschlossen gegen Vandalismus und Zerstörungswut!

Die Ratsfraktionen von CDU und Grünen verurteilen die jüngsten Akte von Vandalismus in der Feldmark aufs Schärfste.

Zu den letzten Vorfällen von Vandalismus in der Stadt Dorsten schreiben Bernd-Josef Schwane (CDU) und Thorsten Huxel (Grüne Ratsfraktion), dass, wenn wie hier Kunstwerke und Treffpunkte, die für eine lebendige und vielfältige Stadtgesellschaft, sprich Dorsten, stehen, auf eine so abstoßende Art und Weise verunstaltet und beschädigt werden, seien alle in der Pflicht, gemeinsam gegen die Täter vorzugehen.

Jüngst passiert auch im Stadtsfeld. Das Kunstwerk „Respekt“ von Brigitte Stüwe, wurde von Unbekannten verunstaltet .Foto: Stadt Dorsten

Kein Platz für Vandalismus

Es solle deutlich gemacht werden, dass in Dorsten kein Platz für Vandalismus, blinde Zerstörungswut sowie Beleidigungen und volksverhetzende Symbole ist.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Dorstener_innen in den nächsten Tagen besonders aufmerksam sein werden und Hinweise zu den Taten geben können“.

Schwane und Huxel regen an, dass eine Kommission – bestehend aus Vertreter_innen der Ratsfraktionen, der Verwaltung, des Kommunalen Ordnungsdienstes, der Polizei sowie des Jugendgremiums – eingerichtet werden solle. Gemeinsam sollen dann Strategien zur Verhinderung solcher Taten in der Stadt entwickelt werden. Der Grund: Nur einem so vielfältig besetzten Arbeitskreis könne es gelingen, die verschiedenen Arbeitsbereiche und Aufgaben zu bündeln und zu koordinieren, damit die Schlagzeilen der letzten Tagen der Vergangenheit angehören, ergänzen Schwane und Huxel.