Hagebaumarkt unterstützt Dorstener Grundschulen

Warnwesten sorgen für einen sicheren Weg in der dunklen Jahreszeit

Das Bild zeigt: Erstklässler der Augustaschule in Hervest bei der Übergabe der Warnwesten – stellvertretend für alle Grundschulen in der Stadt durch (hintere Reihe v.l.) Benjamin Sender und Hanfried Zöllinger vom Hagebaumarkt, Schulleiterin Ulrike Luther, Erste Beigeordnete Nina Laubenthal und Bürgermeiser Tobias Stockhoff.
Foto: Stadt Dorsten

Dorsten (pd). Der Hagebaumarkt Dorsten stellt erneut sämtlichen Erstklässlern in Dorsten hell leuchtende, gut und weit sichtbare Warnwesten für einen sicheren Schulweg zur Verfügung.

Geschäftsführer Benjamin Sender übergab nun gemeinsam mit Bürgermeister Tobias Stockhoff und Schuldezernentin Nina Laubenthal in der Augustaschule in Hervest das erste Westen-Paket an Schulleiterin Ulrike Luther und die Kinder. Die übrigen Grundschulen in Dorsten erhalten die Warnwesten in den nächsten Tagen.

Hagebaumarkt sorgt für Sicherheit auf dem Schulweg

Benjamin Sender, Geschäftsführer des Hagebaumarktes in Dorsten, hatte die Aktion im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. Er ist selbst Vater von zwei kleinen Kindern. Deswegen machte er sich Gedanken über die Sicherheit auf dem Schulweg – gerade in der dunklen Jahreszeit.

„Für Eltern ist es ein Zwiespalt: Natürlich sollen Kinder nicht täglich mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Sie sollen ja lernen, Wege selbstständig und auch selbstbewusst zu bewältigen. Als Vater möchte ich aber auch, dass Kinder sicher in der Schule ankommen. So haben wir uns gefragt, was können wir tun, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen. Wir haben die – im Grunde sehr einfache – Idee für diese Initiative entwickelt. Damit wollen wir zuerst die Kinder und ihre Familien unterstützen, aber auch die Schulen in Dorsten und die Stadt.“

Warnwesten für 600 Erstklässler

Die Aktion kam im letzten Jahr so gut an, dass Sender entschied, sie im neuen Schuljahr fortzusetzen. Erneut erhalten die rund 600 i-Männchen in Dorsten solche Westen.

Bürgermeister Tobias Stockhoff und Schuldezernentin Nina Laubenthal begrüßen die Initiative von Benjamin Sender. „Es ist immer ein Gewinn für die ganze Gesellschaft, wenn Menschen und Unternehmen sich für das Gemeinwohl verantwortlich fühlen. Wenn sie mit Verstand, Tatkraft und auch Geld Ideen entwickeln und umsetzen. Und gerade wenn wir gemeinsam etwas für Kinder tun können, ist das ein starkes Signal.“

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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