Das Jüdische Museum Westfalen kann seinen Jahresbericht erstmals an alle Mitglieder des Museumsträgervereins versenden. Möglich macht dies die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Vest Recklinghausen. Bisher erreichte der Bericht nur den Förderkreis und den Beirat des Museums.
Der Jahresbericht erscheint einmal jährlich und gibt einen umfassenden Überblick über die Arbeit des Jüdischen Museums Westfalen. Darin werden Ausstellungen, Vermittlungsprojekte, Veranstaltungen und Forschungsarbeiten zusammengefasst, die das Museum im Laufe eines Jahres umgesetzt hat. Zugleich dokumentiert der Bericht die Entwicklung und Reichweite des Hauses.
Mehr Transparenz für die Mitglieder
Mit dem erweiterten Versand können nun auch die Mitglieder des Museumsträgervereins direkt nachvollziehen, welche Projekte das Museum realisiert hat und wie Mitgliedsbeiträge, Zuschüsse und Spenden eingesetzt wurden. Der Jahresbericht ist damit nicht nur eine Rückschau auf die Museumsarbeit, sondern auch ein wichtiges Instrument der Transparenz.
Die Zusammenarbeit mit der Sparkasse Vest Recklinghausen wurde von Dirk van Buer organisiert. Er ist bei der Sparkasse im Vorstandsstab tätig und dort für das Stiftungsmanagement zuständig. Zudem ist van Buer Geschäftsführer der Stiftung Jüdisches Museum Westfalen.
Unterstützung für kulturelle Bildungsarbeit
Das Jüdische Museum Westfalen leistet in Dorsten und darüber hinaus wichtige kulturelle und historische Bildungsarbeit. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen und pädagogischen Angeboten vermittelt das Museum jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart. Der Jahresbericht macht diese Arbeit sichtbar und zeigt, wie vielfältig die Aufgaben des Hauses sind.
Dank der Unterstützung der Sparkasse Vest Recklinghausen können diese Informationen nun einem deutlich größeren Kreis zugänglich gemacht werden. Für das Museum bedeutet dies eine Stärkung der Kommunikation mit seinen Mitgliedern und Förderern.




























