35. Dorstener Frauenkulturtage / Eva Eiselt kommt

Eva Eiselt kommt zu den 35. Dorstenern Frauenkulturtagen
Foto: privat

„Vielleicht wird alles vielleichter“

Dorsten (pd). Die 35. Dorstener Frauenkulturtage werden am 5. März 2020 in der Aula Petrinum offiziell mit Eva Eiselt eröffnet.

Passend zum Thema „Veränderungen – Müssen wir ma‘ gucken“ hat Vera Konieczka, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dorsten, die Kölner Kabarettistin Eva Eiselt mit ihrem Programm „Vielleicht wird alles vielleichter“ eingeladen.

„Wäre weniger viel nicht viel mehr?“

Die Welt wird immer komplexer. Alles dreht sich immer schneller. Man versteht ja so wenig. Aber eine Frau hält dagegen und vermutet: Vielleicht wird alles vielleichter.

Brauchen wir eigentlich alles, was wir suchen? Wäre weniger viel nicht viel mehr? Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung, in denen Selbstoptimierung als Tugend gilt, kommt Eva Eiselt zu überraschenden Ergebnissen.

Ein Mix aus Kabarett und Theater

Zwischen deutscher Eiche und Selfie-Stange, zwischen Saunaaufguss und Grillfesten, zwischen Kulturmanagement und Kinderspielplatz bleibt kaum ein Thema vor ihr und ihren zahlreichen Alter Egos sicher.

Sie kennt sich aus und spielt sich in einer atemberaubenden kabarettistischen Revue mit einem einzigartigen Mix aus Kabarett, Theater und einer Prise positiven Wahnsinns um Kopf und Fragen.

Mit dem „Kulturstall“ einen Lebenstraum erfüllt

Es ist ihr viertes Soloprogramm. Mehrere Jahre stand sie gemeinsam mit Christine Prayon als Duo Top Sigrid auf der Bühne. Mit ihr gewann sie zahlreiche Kleinkunstpreise.

Die gebürtige Euskirchenerin gehörte nach ihrer Schauspielausbildung mehrere Jahre zum Ensemble des Theaters Baden-Baden. Danach wechselte sie in die Kleinkunst. Damit erfüllte sie sich mit ihrer eigenen Kleinkunstbühne „Kulturstall“ in der Eifel einen Lebenstraum.

Von dort tourt sie viel gelobt durch die Republik.Wer sie in Dorsten erleben will, kann sich nun auf den Weg machen: Karten gibt es ab sofort zum Vorverkaufspreis von 10 Euro (Abendkasse 12 Euro) in der städtischen Gleichstellungsstelle und dem Bürgerbüro im Rathaus sowie in der stadtinfo in der Recklinghäuser Straße.

Und wer überzeugt ist, auch andere sollten es tun, kann die Karten natürlich auch gerne zu Weihnachten verschenken.

Weitere Infos zu den Frauenkulturtagen gibt es bei Vera Konieczka, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Dorsten, unter der Rufnummer 02362 – 66 34 20.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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