13 von 37 Kitas beteiligten sich

Dorsten (pd). Auch in diesem Jahr haben sich genügend Elternbeiratsvorsitzende der Dorstener Kitas zur Wahl des neuen JAEBs versammelt, so dass dieser erneut gewählt werden konnte.

Waren im letzten Kitajahr nur 7 von 37 Kitas vertreten, beteiligten sich in diesem Jahr bereits 13 Kitas. Auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Gremiums konnten ihre Anzahl von 2 auf 6 deutlich steigern.

Neuer Vorsitz im JAEB

Den Vorsitz und den stellvertretenden Vorsitz des JAEBs übernehmen in diesem Jahr Jennifer Göers von der Kita Am Rehbaum aus Östrich und Barbara Cadelano vom Familienzentrum Wulfener Markt. Weiterhin wirken Robert Rentmeister von der Kita St. Urbanus aus Rhade, Tanja Graudejus von der Kita Am Stuvenberg aus Rhade, Scarlett Mandana Tenbrink von der Kita Metastadt aus Wulfen Barkenberg und Maik Napierski vom Familienzentrum St. Josef aus Hervest mit.

Unterstützt wurde die Wahl von Frau Elvira Wagstaff vom Dorstener Jugendamt. Informationen rund um den JAEB Dorsten gibt es auf der Website dorsten.jaeb.nrw.

Zeitnah wird es auch wieder Infoveranstaltungen über den JAEB im LEO geben. Zu erreichen ist der JAEB Dorsten unter der E-Mail Adresse [email protected]

Bekanntheitsgrad steigern

Robert Rentmeister wird den JAEB weiterhin im Jugendhilfeausschuss der Stadt und der AG 78 vertreten. Außerdem sind er, sowie Maik Napierski Delegierte für den LEB NRW (Landeselternbeirat). Hier wird sich Robert Rentmeister erneut zur Wahl stellen.

Innerhalb Dorstens möchte der JAEB seinen Bekanntheitsgrad weiter steigern, die Elternbeiräte der einzelnen Kitas weiter vernetzen und in verschiedenen städtischen Netzwerken wie beispielsweise dem Fachkräftetreffen Dorsten weiterhin mitwirken. Der JAEB freut sich auf ein spannendes neues Kitajahr und eine gute Zusammenarbeit!

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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