Träume in weiß und mit Spitze bei der Hochzeitsmesse
Türen auf für alle frisch verliebten Paare Alles rund um Hochzeit, Feier und Co – Hochzeitsmesse am Sonntag in der Kaue von von Fürst Leopold.
Hier konnten Brautpaare bei der Hochzeitsmesse am Sonntag eintauchen in die Traumwelt der schönsten Hochzeitskleider oder Anzüge. Alles rund um den „schönsten Tag“ des Lebens gab es in der Kaue von Fürst Leopold zu sehen und zu erleben.

Indische Tattoos
50 Aussteller präsentierten alles, was ein Paar für eine gelungene Hochzeitsfeier benötigt. Dazu gehörten neben Braut – und Bräutigammode Hair-Stylisten, Fotografen, Floristen, Kuchen- und Hochzeitstorten, indische Tattoos für die Braut und vieles mehr.


Absolute „no go Area“ waren für die männlichen Begleiter die Umkleidekabinen bei Brautmoden „Tausendschön“.


Sehr zum Bedauern von Eikel Friedrichs aus Gladbeck. „Ach wie schade. Ich hätte so gerne mal gesehen, wie meine Zukünftige in einem Brautkleid aussieht“.
Keine Preisgrenze
Was die Preisgrenze des Brautkleides anbelangt, da habe sich der Gladbecker im Vorfeld keine Gedanken gemacht. „Hauptsache meine Verlobte fühlt sich darin wohl“, so der angehende Ehemann.

Abgesprochen war allerdings, was die Farbe des Kleides anbelangt. „Klar, auf alle Fälle weiß mit Schleier. Wir sind halt sehr romantisch“.
Königliche Schleppe
Traditionell und angesagt ist für die Braut immer noch das Kleid in Edelweiß mit Schleppe. Die Varianten reichen von weit ausgestellt, eng und stark tailliert, schlicht bis hin zu reich bestickten Kleidern mit Perlen, Spitze und viel Tüll und elegantes Satin und zarten Chiffon.

Wenig Zuschauer
Als Abschluss um 18 Uhr und vor dem Feuerwerk standen als Showprogramm die Cheerleader des BSV-Wulfen auf dem Plan. Leider fingen die Aussteller schon ab 17 Uhr mit dem Abbau ihrer Stände und dem Verladen ihrer Sachen an.

Dies hatte zur Folge, dass die Truppe bei ihrer rund fünf minütige Darbietung kaum noch Zuschauer hatten. „Dumm gelaufen“, sagte anschließend die Choreografin Andrea Mayer. „Die Koffer und Kisten wurden durch unsere Tanzgruppe hinausgetragen. Das fand ich besonders für unsere Mädchen, die sich sehr auf diesen Auftritt gefreut hatten, sehr schade“.
von Petra Bosse






























