Gute Leistungen der Dorstener Sportlerinnen und Sportler beim „Schoorl-Groet-Run“ und beim Indoor-Meeting in Dortmund.
Die Veranstalter des „Schoorl-Groet-Run“ an der niederländischen Nordseeküste waren begeistert, als sich 9.500 Läuferinnen und Läufer für das Event einschrieben.
Neben dem eigentlichen Lauf fanden auch die Niederländischen Meisterschaften im 10-km-Straßenlauf statt, was das Teilnehmerfeld noch größer machte.
Für Lutz Holste und Christoph Jahnert von der LG Dorsten bedeutete dies jedoch, dass sie sich mit hinteren Plätzen im Riesenteilnehmerfeld auseinandersetzen mussten. Holste konnte jedoch stolz berichten, dass er noch nie zuvor so viele Menschen überholt hatte. Er belegte schließlich den 8. Platz im „Recreatieloop“ mit einer Zeit von 32:21 Minuten. Wegen des dichten Teilnehmerfeldes konnte er den ersten Kilometer nur in 3:40 min zurücklegen. Bei der 5-km-Marke zeigten die Uhren 16:30 min. Die zweite Hälfte legte der dann in 15:51 min zurück.
Jahnert musste sogar auf dem „Schoorlse Seeweg“ neben der asphaltierten Straße im Sand laufen, um überhaupt überholen zu können. Seine Zeit von 36:22 Minuten als M40-Athlet ist unter diesen Umständen hoch einzuordnen.
3. Platz für Matthias Amoneit
In heimischen Gefilden lief Matthias Amoneit für die LG Dorsten und erreichte beim Bertlicher 10-km Straßenlauf den dritten Platz in der Altersklasse M35 mit einer Zeit von 35:05 Minuten.
Eine Woche vor den Deutschen Hallenmeisterschaften überzeugten die von Trainer Leo Monz-Dietz betreuten Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) und Velten Schneider (VfL Sindelfingen) beim Indoor-Meeting in Dortmund.
Schneider unterzog sich Unterdistanztest und lief 3:46,30 Minuten über 1.500 Meter, während Kolberg über 400 Meter mit einem 55,01 Sekunden stieg und eine Stunde später als „Tempohase“ für die 800 Meter mit 58,5 Sekunden für ein erworbenes Anfangstempo sorgte.
Kolberg hat gute Chancen auf Titel
Kolberg und Schneider werden in der kommenden Woche bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in der Dortmunder Körnig-Halle auf ihren Spezialstrecken 800 bzw. 3.000 Meter starten. Kolberg hat gute Chancen auf den Titel, während Schneider versucht, seinen vierten Platz aus dem Vorjahr zu verbessern.




























