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Manchmal oben Licht: Lesung mit Monika Littau

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Monika Littau arbeitet seit 2007 ausschließlich als freie Autorin und Herausgeberin. Bislang liegen von ihr 20 Einzelveröffentlichungen vor.

Das Buch „Manchmal oben Licht. Ein Elternabschied in sieben Stationen“ ist ausgezeichnet mit dem Bonner Literaturpreis 2021.

Hauptsache oben Licht, sagt Vater, als die Nachbarin dement wird, und die Mutter nickt. Doch dann zieht die Furcht das Befürchtete nach sich: Geschichten springen aus dem Zeitgefüge, Bruchstücke blitzen plötzlich auf, rücken auf den Leib. Dinge sind nicht mehr an ihrem Platz oder werden funktionslos. Inmitten der täglichen Veränderungen wächst die Sehnsucht der Eltern nach Zuhause.

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Aber wo ist dieser Ort?

In verknappter, lyrischer Prosa erzählt die ehemalige Dorstenerin Monika Littau am Sonntag, 23. April, 16 Uhr, im Cornelia-Funke-Baumhaus (Halterner Straße 5) von Alter, Demenz und Tod, von Gefühlen, die umso dichter werden, je mehr die Vernunft schläft; Gefühle, die verletzen können und verzweifeln lassen, aber auch zu heilen vermögen.

Das Buch „Manchmal oben Licht. Ein Elternabschied in sieben Stationen“ ist ausgezeichnet mit dem Bonner Literaturpreis 2021.

Monika Littau arbeitet seit 2007 ausschließlich als freie Autorin und Herausgeberin. Bislang liegen von ihr 20 Einzelveröffentlichungen vor. Zuletzt erschienen 2019 „Von der Rückseite des Mondes“, chinesische Prosaminiaturen, 2020 der Roman „Buchela – Pythia von Bonn“ im Rhein-Mosel[1]Verlag.

Info: Karten (5 Euro) im Vorverkauf in der Stadtagentur, Lippestraße 41 und an der Tageskasse.

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