StartAuto und VerkehrSaisoneröffnung US-Car-Treff mit Foodtrucks

Saisoneröffnung US-Car-Treff mit Foodtrucks

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Das ehmaligen Zechengelände war wieder perfekte Foto-Location zur Saisoneröffnung. Foto: Alexander Fichtner

Bestes Frühlingswetter und der Feiertag brachten viele Besucher nach Dorsten. Zur Saisoneröffnung des US-Car-Treffen gab es dieses Jahr eine kulinarische Besonderheit.

Gegen Mittag war das Areal zur Saisoneröffnung schon gut besucht. Foto: Alexander Fichtner

Am Tag der Arbeit versammelten sich abermals die Besitzer der US-Cars rund um die Zeche Fürst Leopold. Das US-Cars-Treffen fand wieder statt. Wie immer war es ein Publikumsmagnet und zog Begeisterte aus dem ganzen Ruhrgebiet an. Dieses Jahr an diesem langem Wochenende waren zusätzlich Foodtrucks auf dem Gelände.

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Mustangs und Pick-Ups gab es zu bestaunen. Foto: Alexander Fichtner

Neben den zu mobilen Küchen umgebauten Lastwagen, die als „Foodtrucks“ mit internationalen Speisen lockten, gab es ein großes Rahmenprogramm.

Highlight zur Saisoneröffnung

Kein Alltagsfahrzeug.Humvee der US-Army mit H-Kennzeichen. Foto: Alexander Fichtner

Die Parkplätze waren wieder vollgepackt mit US-Cars aus vielen Jahrzehnten. Neben den bekannten Mustangs und Pick-Ups gab es auch einige versteckte Highlights auf den Showflächen die aus der Masse heraus stachen.

Eine Corvette mit Geschichte. Offizelles Pace-Car beim 62. 500 Meilen Rennen im Jahr 1978. Foto: Alexander Fichtner

Besonders auffällig ist die 1972er Corvette Singray von Martin. Er hatte eine etwas längere Anreise und ist extra aus Osnabrück zur Saisoneröffnung angereist. Bei der Corvette handelt es sich um einen Custom-Build.

Streetmachine aus der Garage

Das Fahrzeug wurde Mitte der 80er-Jahre von dem Corvette Sammler Klaus Jagla in Hamburg umgebaut. Vorbild des Customisings Amerikanischer-Fahrzeuge waren natürlich die USA. Dort waren seit den 70er Jahren die sogenannten „Street Machines“ sehr populär.

Martin an seiner Custom-Corvette. Foto: Alexander Fichtner

Klaus Jagla hat die Corvette immer mit einem geschlossenen Anhänger zu den Shows transportiert. Die Stingray errang in der Custom-Klasse in ganz Europa nur vordere Plätze. Martin erzählt stolz: „Ich habe die ganzen Pokale der Wettbewerbe noch zu Hause“.

Auf die Details kommt es an. Verstecktes Airbrush an den versenkbaren Scheinwerfern. Foto: Alexander Fichtner

Der gute Zustand des US-Cars liegt auch an seiner Geschichte. Seit 2002 wurde die Corvette nicht mehr bewegt. Das Fahrzeug wurde dann von Martin in einer Garage in Norddeutschland wieder entdeckt. Jetzt hat es wieder Tüv und eine H-Zulassung. „Jetzt zeig ich das US-Car wieder“, sagt Martin zum Abschied während er die Motorhaube runterdrückt. Und anschlissend am frühen Nachmittag die Heimreise nach Osnabrück antritt.

Wer mehr Infos zu Martins Corvette möchte wird hier fündig: (Corvette)

Besonders vielfältig war das weitreichende Gastro-Angebot der Foodtrucks an diesem verlängerten Wochenende. So gab es nicht nur viele Autos zu bestaunen, sondern auch Leckeres und Ungewöhnliches für den kleinen Hunger – allerdings waren auch die Preise nicht von schlechten Eltern.

Die Foodtrucks waren am Nachmittag noch immer gut besucht. Foto: Alexander Fichtner

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