Narrenhände beschmutzen Wand und Wände und hinterlassen Schmierereien ohne künstlerischen Wert. Vandalismus entweiht Hütte im Dreiländereck Raesfeld, Borken und Dorsten.
Ein bedauerlicher Vorfall hat die neu errichtete Hütte im Dreiländereck Erle-Rhade-Marbeck in den Fokus gerückt. Schmierfinken hinterließen hier eine wahre Sauerei, indem sie nicht nur die Holzwände, Bänke und den Tisch mit Farbe beschmierten, sondern auch einzelne Schindeln vom Dach rissen.

Namen als Erinnerung ins Holz geritzt
Bedanken können sich nun alle, die hier eine Pause einlegen, bei den Chaoten Robin, Jonny, Günter, Jochen und Peter, die ihre Namen als Erinnerung in die Holzwand eingravierten. Darüber hinaus muss hier auch ein Saufgelage stattgefunden haben, worauf zahlreiche leere Miniaturschnapsflaschen als Beweis zurückgelassen wurde.
Raesfeld, Dorsten und Borken teilten sich die Kosten für die Hütte
Die Holzhütte wurde erst am 22. März mit viel Engagement und auf Initiative der Bürgerstiftung aufgebaut und konnte durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Raesfeld, der Stadt Dorsten und Borken realisiert werden. Diese drei Partner teilten sich die Anschaffungskosten von 4.500 Euro und ermöglichen somit den Bau.

Dank des Einsatzes der Raesfelder Bürgerstiftung sowie zahlreicher ehrenamtlicher Helfer des Erler Schützenvereins und der Bürgerstiftung konnte die Hütte errichtet werden. Sie soll den Radtourismus in der Region weiter vorantreiben und Radfahrern nicht nur Schutz vor Regen bieten, sondern auch als gemütlicher Ort für ein Picknick dienen.
Dieser traurige Vorfall hat nicht nur die Organisatoren schockiert, sondern auch diejenigen, die die Hütte als einen Ort der Erholung und des Zusammenseins schätzen.




























