Unkomplizierte Möglichkeit, einen Job in der neuen Pflege zu finden
Bist du noch auf der Suche nach deiner idealen Ausbildung? Ist der Gesundheitssektor ein Bereich, der dich interessiert, aber du bist unsicher, wie du deinen Weg dort beginnen sollst? Das St. Elisabeth Bildungsinstitut bietet die einzigartige Chance, deine Karriere im Gesundheitswesen zu starten.
Mit seinem wöchentlichen Job-Speed-Dating für Gesundheitsberufe hast du die Gelegenheit, den ersten Schritt in Richtung deiner Traumausbildung zu machen und das ganz unkompliziert und spontan.
Job-Speed-Dating für Gesundheitsberufe im St. Elisabeth Bildungsinstitut – eine unkomplizierte Möglichkeit, einen Job in der neuen Pflege zu finden. Diese wöchentliche Veranstaltung, die jeweils mittwochs stattfindet, ist besonders attraktiv für junge, bevorstehende Pflege-Azubis, die dadurch vielleicht ihren Traumberuf finden.
Interview mit Sandra Kottewitz und Bernd Borgmann
Wir waren neugierig, was hinter dieser Initiative steckt und sprachen mit Sandra Kottewitz, Lehrerin für Pflege und Gesundheit MA, und Bernd Borgmann, dem Leiter des Instituts. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem persönlichen Eindruck, der weit mehr zählt als Noten und Abschlüsse.
Was erhoffen Sie sich vom Job-Speed-Dating?
„Unser Hauptziel ist es, Interessierten eine unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, sich für den Beruf der Pflegefachfrau/des Pflegefachmanns zu bewerben und direkt mit uns in Kontakt zu treten, ohne einen Termin vereinbaren zu müssen.“
Wie sind Sie auf das Format des Speed-Datings gekommen? Haben Sie das schon einmal in dieser Form veranstaltet oder ist das eine neue Idee?
„Dies ist das erste Mal, dass wir ein solches Format anbieten. Unsere Hoffnung ist, dass wir durch diese Methode interessierte junge Menschen kurzfristig zu uns in die Schule einladen können, um ihnen einen besseren Einblick in die Ausbildung zu ermöglichen.“
Ist es nicht unpraktisch, ein Format wie das Job-Speed-Dating zu wählen, da ja in der Regel nur wenig Zeit ist, mit dem Gegenüber zu sprechen?
„Wir haben bewusst diesen kurzen Zeitrahmen von zehn Minuten gewählt. Auf diese Weise können Interessierte spontan und ohne Druck zu uns kommen und ihre Fragen stellen. Anstatt zunächst Noten oder Abschlüsse zu begutachten, möchten wir zunächst die Persönlichkeit kennenlernen. Nach diesem ersten Kontakt laden wir die Personen zu einem ‚Recall‘ ein, also einem Nachgespräch, in dem dann alles Weitere geklärt wird, wie zum Beispiel die Zugangsvoraussetzungen.“
Glauben Sie, dass solche Aktionen den Einstieg in die Pflegeausbildung attraktiver machen?
„Wir hoffen, dass wir mit diesem Format die Hemmschwelle, sich einfach zu informieren und vorzustellen, senken können. Durch das persönliche Gespräch können wir – als erfahrene Pflegekräfte – den Beruf attraktiver darstellen. Trotz der negativen Schlagzeilen in den Medien, hat dieser Beruf viele positive Seiten.
Bei direkten Fragen dazu können wir viele positive Rückmeldungen geben und junge Menschen für diesen Beruf begeistern, denn es ist ein sehr erfüllender und schöner Beruf. Ein persönliches Gespräch bietet ein Gesicht, und wenn dieses positiv wahrgenommen wird, erhalten wir oft das Feedback, dass diese Art der Bewerbung angenehmer ist als eine anonyme. Darüber hinaus begleiten wir jeden Bewerber individuell – das macht unser Institut aus.“
Das Interview führte Christian Haug




























