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„Westenergie Klimaschutzpreis“ in Dorsten – jetzt bewerben!

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Endspurt: Für den mit 5000 Euro dotierten „Westenergie Klimaschutzpreis“ in Dorsten sind noch bis 15. September Bewerbungen online möglich.

Seit 28 Jahren prämiert der „Westenergie Klimaschutzpreis“ (früher innogy Klimaschutzpreis) innovative Projekte aus dem Themenbereich Klimaschutz, Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Biodiversität. Über 8000 Projekte dieser Art konnte somit seit Bestehen des Wettbewerbs gefördert werden.

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Auch im Jahr 2023 stellt die Westenergie AG der Stadt Dorsten 5000 Euro zur Verfügung, um die besten und innovativsten Beiträge zum Klimaschutz auszuzeichnen. Wer ein entsprechendes Projekt umgesetzt hat oder plant, sollte sich unbedingt bewerben.

Der Endspurt dafür läuft. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. September.

Teilnehmen kann jede natürliche und juristische Person (Bürger, Vereine, Unternehmen, Schulen oder Kindergärten) in Dorsten, die auf lokaler wie regionaler Ebene Ideen und Projekte zum Umwelt- und Klimaschutz eingereicht hat, die der Allgemeinheit zugutekommen, der Öffentlichkeit zugänglich oder öffentlich nutzbar sind. Die Maßnahmen, Initiativen oder Aktivitäten können sich dabei noch in der Umsetzung oder in der Planung befinden.

Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen können über das Internetportal der Westenergie AG unter: www.westenergie.de abgerufen werden.

Die Bewerbung erfolgt seit 2023 ausschließlich digital über das Portal der Westenergie AG unter: https://klimaschutzpreis.westenergie.de/bewerbungsformular

Ansprechpartner für weitere Infos zur Ausschreibung des Westenergie Klimaschutzpreises:

· Planungs- und Umweltamt der Stadt Dorsten, Herr Sebastian Cornelius, Halterner Straße 5, 46284 Dorsten, Rufnummer 02362 66-49 02 oder per E-Mail an [email protected]
· Westenergie AG, Frau Stefanie Samedi, per E-Mail an [email protected].

Preisträger im Jahr 2022 waren die Ideenschmiede Hardt (Verwirklichung mehrerer Naturprojekte), Ideenfabrik Stadtsfeld gemeinsam mit der Villa Keller (Einrichtung eines „Naschgartens“) und die Gartenfreunde Lembeck (Erhalt der lokalen Apfelsorte „Lembecker Lokal“).

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