Von skurrilen Geschichten über Großelterns Geschirr bis hin zu musikalischen Einlagen über die wilden 70er – die Dorstener Comedy Night war ein Fest für die Lachmuskeln.
Am Freitagabend war es endlich wieder soweit. Die Galerie der Traumfänger empfing 3 Comedians, welche alle über die verschiedensten Alltagsbeobachtungen erzählten, wie zum Beispiel das Älter werden oder die wilden 70er Jahre. Jeder der drei Comedians hatte hierbei seinen ganz eigenen Stil und Themen, die sie behandelten.
Götz Frittrang: Alltagskomik und Elternabende
Der gebürtige Schwabe Götz Frittrang eröffnete den Abend, indem er über die absurd große Menge an Geschirr bei den Großeltern berichtete. Zudem beklagte er die irren Themen, welche auf Elternabenden thematisiert werden, zum Beispiel „zu harte Matten“ im Sportunterricht.
Henning Schmidtke: Imitationen und ein Buch voller Positivität
Der zweite Comedian namens Henning Schmidtke begeisterte das Publikum mit seinen Imitationen von Udo Lindenberg, Dieter Bohlen und Herbert Grönemeyer. Außerdem machte der Autor Werbung für sein Buch „Es ist nicht alles so scheiße, wie du denkst“, in welchem er zur Abwechslung mal die positiven Seiten der Welt aufzeigt.
Michael Steinke: Die wilden 70er und der Klammerblues
Der dritte und auch letzte Comedian, Michael Steinke, thematisierte die wilden 70er Jahre und die Herausforderungen der Pubertät. Doch der Düsseldorfer konnte nicht nur Witze erzählen, sondern auch singen und mit viel Gefühl den sogenannten Klammerblues demonstrieren.
Ein gelungener Abend mit Michael Eller als Moderator
Der gesamte Abend wurde von Michael Eller durchmoderiert. Insgesamt war die Dorstener Comedy Night ein voller Erfolg und man blickt mit voller Vorfreude auf die nächste Ausgabe im Frühjahr nächsten Jahres.




























