Überraschende Wende im Fall der angeblichen Messerattacke auf eine Schermbeckerin: Die Frau hat nun zugegeben, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben.
Dank der akribischen und sensiblen Arbeit der Polizei Duisburg und der Staatsanwaltschaft Duisburg kann nunmehr hinreichend sicher festgestellt werden, dass dem Vorfall vom vergangenen Montagabend (10. Juni, 19.30 Uhr) auf einem Waldweg in Schermbeck kein versuchtes Tötungsdelikt zu Grunde liegt.
Die erneute eingehende Vernehmung der Betroffenen hat ergeben, dass – neben der Betroffenen selbst – keine weitere Person in das Geschehen involviert war. Offenbar hatte sich die Frau selbst in den Bauch gestochen und dann die Polizei gerufen.
Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Bevölkerung durch einen unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittlungen werden daher zeitnah zu einem Abschluss gebracht.




























