Aufgrund eines Nachweises der Afrikanischen Schweinepest in Hessen ruft die NRW-Landwirtschaftsministerin zur Wachsamkeit auf. Der Appell richtet sich vor allem an Bauern und Jäger, aber auch andere Menschen, die in der Natur unterwegs sind.
Im Landkreis Groß-Gerau in Hessen wurde bei einem Wildschwein die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Aus diesem Anlass appelliert Silke Gorißen, die nordrhein-westfälische Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, insbesondere an Landwirtinnen und Landwirte sowie an die Jägerschaft, weiterhin besondere Wachsamkeit und Vorsicht walten zu lassen. Das Auftreten dieser Tierseuche in Südhessen verdeutlicht das hohe Risiko einer Einschleppung.
Darüber hinaus kann jeder Einzelne durch verantwortungsbewusstes Verhalten dazu beitragen, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern. Es wird darauf hingewiesen, dass auch Reisende besondere Vorsicht walten lassen sollten, um die Verbreitung der ASP durch Speiseabfälle oder kontaminierte Gegenstände zu vermeiden.
Das Veterinäramt des Kreises Recklinghausen bittet darum, Funde von toten oder auffälligen Wildschweinen im Kreisgebiet unverzüglich unter der Telefonnummer 02361 532125 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.




























