Auch in diesem Jahr wird der traditionelle Nikolauszug durch die Dorstener Altstadt zahlreiche Besucher in vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Am Freitag, den 6. Dezember, erreicht der Nikolaus um 17 Uhr mit dem Schiff „Klabautermann“ das Kanalufer in Höhe der Mercaden. Von dort zieht er gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen durch die Straßen der Altstadt.
Die Durchführung dieser traditionsreichen Veranstaltung erfordert den Einsatz vieler Helfer. Insgesamt sind elf Gruppierungen und Organisationen beteiligt, darunter die Blasmusik St. Marien, der Fanfarenzug Hervest Dorsten, die Reservistenkameradschaft, die Feuerwehr und die Polizei. Auch Nikolaus und Knecht Ruprecht selbst dürfen dabei nicht fehlen. Der Löschzugführer der Feuerwehr Dorsten Altstadt, Georg Fragemann, zeigt sich erfreut über das Engagement und die Spontanität aller Beteiligten, die zum Gelingen des Nikolauszuges beitragen.
Feuerwehr stellt Spendendosen auf
Ein wesentlicher Bestandteil der Organisation ist dabei die finanzielle Absicherung des Zuges. Mit Unterstützung der Dorstener Kaufmannschaft konnte ein solides Fundament geschaffen werden. In zahlreichen Geschäften hat der Löschzug Altstadt erneut Spardosen aufgestellt, die von der städtischen KiTa Marler Straße liebevoll gestaltet wurden. Patrick Iden, der die Verteilung der Spardosen übernommen hat, hofft, diese dann im Dezember gut gefüllt wieder einsammeln zu können.

Stutenkerle werden dank Spenden erst möglich
Die gesammelten Spenden fließen dann direkt in die Durchführung des Nikolauszuges ein. Sie ermöglichen unter anderem, dass auch im nächsten Jahr die beliebten Stutenkerle an die teilnehmenden Kinder verteilt werden können. Ohne die finanzielle Unterstützung der Dorstener Bürger wäre diese Tradition nicht denkbar.
Der Nikolauszug ist ein Höhepunkt der Adventszeit und ein Symbol für das gemeinschaftliche Miteinander in Dorsten. Mit vereinten Kräften soll diese besondere Veranstaltung auch in Zukunft erhalten bleiben.




























