Ein Einfamilienhaus auf der Feldhausener Straße in Dorsten wurde am Montagmittag Ziel eines versuchten Einbruchs. Doch die unbekannten Täter scheiterten dank cleverer Sicherheitsmaßnahmen – und einem aufmerksamen Vierbeiner.
Laut Polizeibericht hatten die Einbrecher zunächst versucht, die Kellertür des Hauses aufzubrechen. Allerdings stießen sie auf Widerstand: Die Tür war mit einer Metallstange gesichert, die ein Aufhebeln unmöglich machte. Im zweiten Versuch gelang es den Tätern, ein gekipptes Fenster aufzudrücken. Doch bevor sie weiter vordringen konnten, schlug der Hund des Hauses Alarm. Der Lärm veranlasste die Einbrecher zur Flucht.
Die Polizei betont: „Gestohlen wurde nichts.“ Der Vorfall zeigt, wie effektiv zusätzlicher Einbruchsschutz sein kann. Mechanische Sicherungen wie Metallstangen und ein wachsamer Hund können potenzielle Täter abschrecken und im Ernstfall verhindern, dass es zu einem Schaden kommt.
Das Kriminalkommissariat für Prävention der Polizei Recklinghausen bietet Bürgern kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Wer Interesse hat, kann sich unter der Telefonnummer 02361/55 3344 melden.
Dieser Fall ist ein Beispiel dafür, wie durch einfache Maßnahmen und die Aufmerksamkeit eines Haustiers größere Schäden verhindert werden können. Einbruchsopfern bleibt damit nicht nur der finanzielle Verlust, sondern auch der emotionale Stress erspart.




























