Der Montessori-Campus setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit. Dank der Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ konnten die Schüler sich über eine klimafreundliche Erweiterung ihres Schulhofs freuen: Zwei neue Hochbeete, eine Rundbank und Amberbäume schaffen nun einen Ort, der sowohl zum Lernen als auch zum Entspannen einlädt.
Die Initiative wurde von Rainer Schikora, Mitarbeiter bei Westenergie, ins Leben gerufen. Über das Förderprogramm „Westenergie aktiv vor Ort“ beantragte er die maximale Fördersumme von 2.000 Euro für die Anschaffung der Materialien. Gemeinsam mit engagierten Eltern montierte er die Hochbeete und die Rundbank und pflanzte die schattenspendenden Bäume.
„Das Projekt des klimafreundlichen Schulhofs liegt uns sehr am Herzen. Die Kinder können sich auf den neuen Bänken erholen und dabei spielerisch viel über die Natur lernen“, betonte Sandra Grimm-Jandewerth, Schulleiterin der Maria-Montessori-Schule.
Der Montessori-Campus setzt sich schon seit Jahren für eine nachhaltige Lernumgebung ein. Mit Projekten wie einem eigenen Schulgarten und naturbasierten Lernmaterialien wird den Schülerinnen und Schülern eine alltagsnahe, umweltfreundliche Bildung ermöglicht. Die jüngste Erweiterung unterstreicht diesen Einsatz und zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Schule, Eltern und lokalen Initiativen für eine nachhaltige Zukunft ist.




























