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Petition für den Erhalt der kardiologischen Notfallversorgung in Dorsten

Veröffentlicht am

Jetzt unterschreiben: Erhalt der kardiologischen Notfallversorgung im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten!

Die kardiologische Notfallversorgung im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten soll ab 2026 wegfallen. Damit würden die rund 77.000 Einwohner der Stadt im Ernstfall auf weiter entfernte Krankenhäuser in Marl oder Recklinghausen angewiesen sein. Besonders betroffen wäre der Linkskatheter-Messplatz, der bislang eine schnelle und wohnortnahe Versorgung bei akuten Herzproblemen ermöglicht.

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Neben der Kardiologie soll auch das Brustzentrum gestrichen werden, was zu einer weiteren Einschränkung der medizinischen Versorgung in der Region führen könnte. Bürgerinnen und Bürger haben daher eine Petition gestartet, um den Erhalt der kardiologischen Notfallversorgung sicherzustellen. Bereits 3.450 Menschen haben unterschrieben.

Bereits 3.450 Menschen haben sich für den Erhalt der kardiologischen Notfallversorgung im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten ausgesprochen – schließen Sie sich an!

Adressat: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann

Linksherzkatheter-Messplatz im Elisabeth Krankenhaus Dorsten
Linkskatheter-Messplatz. Foto: Ralf Meier /Archiv

Das Problem: Lebensrettende Kardiologie soll wegfallen

Ab 2026 soll es im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus keine Herzoperationen mehr geben. Besonders alarmierend: Der Linkskatheter-Messplatz, das Herzstück der kardiologischen Notfallversorgung, soll ersatzlos gestrichen werden.

Das bedeutet: 77.000 Menschen in Dorsten verlieren die Möglichkeit, bei einem akuten Herznotfall wohnortnah versorgt zu werden. Stattdessen müssen sie in Krankenhäuser in Marl oder Recklinghausen ausweichen – und das in einer Region, die bereits heute durch Staus und Verkehrschaos geplagt ist.

Jeder weiß: Bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute. Lange Anfahrtswege können im Ernstfall den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten!

Warum das nicht hingenommen werden darf

Mehr Zeitverlust = mehr Todesopfer : Verzögerungen durch Verkehrsstaus können für Herzpatienten tödlich sein.
Älter werdende Bevölkerung : Der Bedarf an kardiologischer Notfallversorgung wird in den nächsten Jahren steigen.
Kahlschlag in der Gesundheitsversorgung : Neben der Kardiologie soll auch das Brustzentrum in Dorsten gestrichen werden – ein weiterer schwerer Schlag für die Patientenversorgung.

Diese Entscheidung muss rückgängig gemacht werden! Dorsten darf nicht von lebenswichtiger medizinischer Versorgung abgeschnitten werden.

Jetzt aktiv werden – Petition unterschreiben & teilen!

Helfen Sie mit, diese fatale Entscheidung zu stoppen. Jede Unterschrift zählt!

👉 Hier unterschreiben: erhalt-der-kardiologischen-notfallversorgung-im-krankenhaus-der-stadt-dorsten-ab-2027

Gemeinsam für den Erhalt der kardiologischen Notfallversorgung in Dorsten!

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