Der neue Standortleiter des Chemieparks Marl, Thomas Basten, hat Bürgermeister Tobias Stockhoff im Dorstener Rathaus besucht. Bei einem persönlichen Austausch stellte sich Basten offiziell vor und gab einen Einblick in seine Pläne für den bedeutenden Industriestandort in der Nachbarstadt.
Thomas Basten bringt umfassende Erfahrung aus dem Evonik-Konzern mit. Der studierte Maschinenbauer begann seine Laufbahn im Anlagenbau und ist seit 2008 im Unternehmen tätig. Seine Karriere startete er im Pipelinegeschäft bei der damaligen Infracor in Marl. Ab 2013 übernahm er die Leitung der heutigen Productline Pipelines und trug maßgeblich zu deren erfolgreicher Entwicklung bei. Zuletzt leitete er den Standort Darmstadt mit der Betriebsstätte Weiterstadt, wo er mehrere Projekte zur Weiterentwicklung der Infrastruktur umsetzte.
In Dorsten bedankte sich Basten für den herzlichen Empfang: „Ein enger und offener Austausch mit den Kommunen rund um den Chemiepark ist mir ein zentrales Anliegen. Nur gemeinsam können wir nachhaltige Entwicklungen voranbringen.“
Enge Verbindung zum Chemiepark Marl
Bürgermeister Stockhoff betonte im Gespräch die enge Verbindung zwischen der Stadt Dorsten und dem Chemiepark Marl: „Der Chemiepark ist nicht nur einer der größten Arbeitgeber in der Region, sondern auch ein bedeutender Partner in vielen Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Basten und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“
Der Chemiepark Marl zählt zu den größten Chemiestandorten in Deutschland und Europa. Der Austausch zwischen Kommune und Industrie spielt eine zentrale Rolle für die nachhaltige Entwicklung der Region – darin waren sich beide Gesprächspartner einig.




























