Die Stadt Dorsten darf sich über finanzielle Unterstützung freuen: Wie heute die Bezirksregierung Münster mitteilt, erhält die Stadt Dorsten Fördermittel in Höhe von insgesamt 500.000 Euro.
Damit werden der parkähnliche Bereich „Forks Busch“ in Rhade ausgebaut und eine neue Brücke „Kippheide“ im Naturpark Hohe Mark gebaut. Die Projekte sollen die Naherholung und die Verbindung der Rad- und Wanderwege verbessern.
Förderbescheide in Dorsten übergeben
Regierungspräsident Andreas Bothe hat die beiden Förderbescheide am Dienstag, 3. September, persönlich im „Forks Busch“ in Dorsten-Rhade überreicht. „Beide Projekte stärken die Region. Besonders in Rhade wird der Naherholungswert für die Bürgerinnen und Bürger deutlich steigen. Ich freue mich, heute hier sein zu dürfen und die Bescheide persönlich übergeben zu können“, sagte Bothe.
Neuer Parkbereich im „Forks Busch“
Im „Forks Busch“ entsteht ein parkähnlicher Bereich mit Sitzmöglichkeiten, einer kleinen Bühne und hoher Aufenthaltsqualität. Die Gesamtkosten liegen bei rund 545.000 Euro. Das Land übernimmt davon 250.000 Euro. Bereits 2023 wurde in unmittelbarer Nähe ein Waldspielplatz mit Verweilmöglichkeiten gefördert und umgesetzt.
Parkbereich „Forks Busch“ in Rhade
In dem ortsnahen Wäldchen „Forks Busch“ entsteht ein parkähnlicher Bereich mit Aufenthaltsqualität und Bühne. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 545.000 Euro, von denen 250.000 Euro aus Landesmitteln stammen. Das Vorhaben ergänzt ein bereits 2023 umgesetztes Projekt, bei dem ein Waldspielplatz mit Verweilmöglichkeiten geschaffen wurde.
Neue Brücke „Kippheide“ im Naturpark Hohe Mark
Auch für den Bau der Brücke „Kippheide“ fließen 250.000 Euro an Fördermitteln. Die Gesamtkosten betragen rund 385.000 Euro. Die Brücke führt über die Bahnstrecke Dorsten–Coesfeld und schließt eine Lücke im bestehenden Wegenetz. Besonders für Radfahrer und Wanderer wird die Verbindung zwischen Lembeck und Wulfen dadurch verbessert. Zudem wird ein potenzieller Unfallgefahrenpunkt beseitigt.
Hintergrund der Förderung
Die Fördermittel stammen aus dem Programm Struktur- und Dorfentwicklung 2025. Beide Projekte in Dorsten werden mit der höchstmöglichen Fördersumme unterstützt.




























