In Hülsdünkers Mühle haben 40 Feldmarker ihre Igelkiste gebaut. Die Aktion der BürgerRunde Feldmark lockte viele Interessierte an und zeigte, wie einfach sich Natur- und Nachbarschaftsengagement verbinden lässt.
Viele Hände bauen viele Igelkisten
In Hülsdünkers Mühle herrschte reger Betrieb. Rund 40 große und kleine Gäste bauten ihre Igelkiste und nutzten alle 20 vorbereiteten Bausätze. Die Bedingungen vor Ort waren gut organisiert, sodass sich die Teilnehmenden ganz auf ihre Arbeit konzentrieren konnten.

Dorstener Igelhilfe unterstützt mit Wissen
Karina und Simone von der Dorstener Igelhilfe begleiteten die Aktion und gaben praktische Hinweise zum Schutz der Tiere. Die beiden kamen mit vielen Besuchern ins Gespräch. Die Teilnehmenden betonten, wie sehr die fachlichen Tipps die Bauaktion bereichert hätten.
BürgerRunde Feldmark wird sichtbarer
Vor Ort zeigte sich, dass nicht allen Teilnehmenden bekannt war, dass die Stadtteilkonferenz der BürgerRunde Feldmark die Aktion ermöglicht hatte. Für einige war es der erste Kontakt mit dem Gremium. Wie Dieter Dreckmann erklärte, wolle man mit Projekten wie der Igelkiste nicht nur Natur und Umwelt stärken. Es sei auch eine Gelegenheit, neue Feldmarker kennenzulernen und sie zu motivieren, sich im Stadtteil einzubringen.

Dank an Hülsdünkers Mühle
Zum Abschluss bedankten sich die Organisatoren bei Hermann Hülsdünker. Er hatte die Räumlichkeiten seiner Mühle zur Verfügung gestellt, die vielen der Teilnehmenden bislang unbekannt waren.




























