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Pflegedienst van der Wurp feiert Start in Rhade

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Am 1. Februar 2026 nimmt die neue Zweigstelle an der Lembecker Straße 95 den regulären Betrieb auf.

Mit einer kleinen Feierstunde im Kreis von Familie, Freunden, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern hat der ambulante Pflegedienst van der Wurp am 30. Januar 2026 in Dorsten-Rhade die Eröffnung seines zweiten Standorts gefeiert. Damit ist ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensentwicklung erreicht.

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Drei Monate intensive Vorarbeit

Bereits zum 1. Dezember 2025 hatte der Pflegedienst van der Wurp den H. u. M. Pflegedienst in Rhade übernommen. In den vergangenen drei Monaten stand vor allem die organisatorische und formelle Integration im Mittelpunkt.

Mit dem nun vorliegenden zweiten Versorgungsvertrag mit den Kranken- und Pflegekassen ist die letzte Voraussetzung für den offiziellen Start erfüllt.

„Drei Monate intensiver Arbeit liegen hinter uns. Meinem Team, meiner Frau und mir“, betonte Inhaber Knut van der Wurp bei der Eröffnungsfeier. Umso größer sei die Erleichterung und Freude, dass alle vertraglichen und strukturellen Voraussetzungen rechtzeitig geschaffen werden konnten.

Die Übergangsphase, in der viele Abläufe noch über die Zentrale in Dorsten organisiert wurden, endet damit planmäßig.

Etablierte Qualitätsstandards und regionale Versorgung

Die neue Zweigstelle stärkt insbesondere die Pflegeversorgung im ländlichen Raum. Ziel der Übernahme war von Beginn an, die Betreuung der bisherigen Rhader Kundinnen und Kunden ohne Unterbrechung fortzuführen. Dieses Versprechen konnte eingelöst werden.

Bestehende Strukturen blieben erhalten, das neue Team ist bereits seit Wochen vor Ort aktiv und arbeitet nach den etablierten Qualitätsstandards des Dorstener Pflegedienstes.

Blick nach vorn

Die Feier in kleinem Kreis bot Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zum gemeinsamen Blick nach vorn. Bei einem Glas Sekt und verschiedenen Leckereien wurde auf die zukünftige Entwicklung angestoßen.

Für Knut van der Wurp und sein Team ist der neue Standort ein konsequenter Schritt, um wohnortnahe, verlässliche Pflege langfristig sicherzustellen und das Angebot in der Region weiter auszubauen.

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