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Der Bergbau geht, der Zusammenhalt bleibt

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Der Bergbau geht, der Zusammenhalt bleibt. Ministerpräsident Armin Laschet bei der zentralen DGB-Kundgebung zum 1. Mai in Bottrop

NRW. Ministerpräsident Armin Laschet hat an der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Nordrhein-Westfalen zum 1. Mai in Bottrop teilgenommen.

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Armin Laschet Bergbau geht
Ministerpräsident Armin Laschet bei der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai in Bottrop. Foto: DGB NRW
Demonstrationszug

Zum Start der Kundgebung ging Ministerpräsident Armin Laschet gemeinsam mit Anja Weber, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nordrhein-Westfalen, Michael Vassiliadis, Bundesvorsitzender der IG Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) sowie Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler an der Spitze des Demonstrationszuges durch die Bottroper Innenstadt.

Kundgebung

Ministerpräsident Armin Laschet hat an der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Nordrhein-Westfalen zum 1. Mai in Bottrop teilgenommen.

Zum Start der Kundgebung ging Ministerpräsident Armin Laschet gemeinsam mit Anja Weber, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nordrhein-Westfalen, Michael Vassiliadis, Bundesvorsitzender der IG Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) sowie Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler an der Spitze des Demonstrationszuges durch die Bottroper Innenstadt.

Armin Laschet Bergbau geht
Foto: DGB NRW

Bei seiner Rede auf dem Berliner Platz sagte der Ministerpräsident mit Blick auf die Schließung der letzten Steinkohlezechen Ende diesen Jahres:

„Der Bergbau geht, aber entscheidend ist, dass viel Gutes bleibt und viel Gutes kommt. Für mich hat die IG BCE genau das richtige Motto für dieses Jahr gewählt: ‚Der Bergbau geht, der Kumpel bleibt‘. Das ist ein zuversichtliches Motto und damit ist gemeint: Der Zusammenhalt, der das Ruhrgebiet und unser Land geprägt hat, bleibt. Und wir müssen ihn bewahren, auch wenn die letzte Schicht gefahren ist. Wir haben allen Grund zur Zuversicht.“

Strukturwandel im Ruhrgebiet

Das Ziel der Landesregierung ist es, das endgültige Aus der Zechen an der Ruhr mit einem Signal des Aufbruchs zu verbinden und den Strukturwandel im Ruhrgebiet weiter aktiv zu gestalten. Mit der von Ministerpräsident Laschet einberufenen Ruhr-Konferenz erhält die Region Ruhr einen neuen Impuls, von dem ganz Nordrhein-Westfalen profitieren wird. Das Projektbüro zur Ruhr-Konferenz wird im Herzen des Ruhrgebiets auf Zeche Zollverein eingerichtet. Ministerpräsident Laschet sagte: „Gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmen, mit Kirchen und Sozialverbänden suchen wir partnerschaftlich nach den besten Ideen für das Ruhrgebiet.“

Bei seiner Rede in Bottrop dankte Ministerpräsident Laschet den Gewerkschaften für ihr Engagement und ihre Arbeit für den sozialen Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen: „Die Sozialpartnerschaft hat sich bewährt: In Phasen des wirtschaftlichen Aufschwungs und in Krisenzeiten – besonders im Ruhrgebiet. Dass wir den Strukturwandel sozialverträglich gestalten konnten und dass im Ruhrgebiet niemand ‚ins Bergfreie‘ gefallen ist, ist eine großartige Leistung, die wir auch den Gewerkschaften zu verdanken haben.“

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai finden in verschiedenen Teilen Nordrhein-Westfalens Kundgebungen statt. Die zentrale Kundgebung des DGB Nordrhein-Westfalen in Bottrop stand unter dem Motto Vielfalt, Gerechtigkeit. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann nimmt am 1. Mai an einer DGB-Kundgebung in Duisburg teil.

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