StartStadtteileHervestGroßeinsatz bei Kellerbrand in Hervest: Rund 100 Einsatzkräfte kämpfen gegen Rauch

Großeinsatz bei Kellerbrand in Hervest: Rund 100 Einsatzkräfte kämpfen gegen Rauch

Veröffentlicht am

Ein massiver Kellerbrand hat am Freitag um 14.40 Uhr einen Großeinsatz in Dorsten-Hervest ausgelöst. In einem Wohn- und Geschäftshaus an der Halterner Straße entwickelte sich das Feuer so stark, dass die Feuerwehr einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 ausrief. Alle Bewohner konnten aus dem Gebäude gebracht werden.

Starke Rauchentwicklung nach Kellerbrand in Dorsten-Hervest an der Halterner Straße, Feuerwehr im Großeinsatz
Foto: Marc Gruber

Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

Anzeige
Anzeige zum Freizeitspezial 2026 auf Dorsten-Online
Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse
Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse
Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse
Dichter Rauch im Gebäude

Nach ersten Meldungen war die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch eine deutlich verschärfte Lage fest. Dichter Rauch zog zeitweise durch das gesamte Gebäude. Mehrere Personen befanden sich im Haus und mussten gerettet sowie medizinisch versorgt werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung ein und brachte die Bewohner ins Freie.

MANV der Stufe 10 ausgelöst

Aufgrund der Zahl der Betroffenen rief die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten der Stufe 10 aus. Damit wurde zusätzliche Unterstützung aus umliegenden Städten angefordert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

„Wir sind zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen. Vor Ort hat sich die Lage jedoch deutlich ausgeweitet“, erklärte Pressesprecher Jan Heppner. „Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude gerettet und rettungsdienstlich versorgt werden.“

80 bis 100 Einsatzkräfte vor Ort

Nach Angaben der Feuerwehr waren im Verlauf des Einsatzes rund 80 bis 100 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die starke Hitzeentwicklung im Keller erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor.

„Wir rechnen damit, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinzieht“, sagte Jan Heppner. Auch nach Abschluss der Löscharbeiten seien Nacharbeiten notwendig.

Straße gesperrt – Ursache noch unklar

Die Halterner Straße bleibt während des Einsatzes und der anschließenden Maßnahmen gesperrt. Zur Brandursache gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen übernimmt die Polizei nach Abschluss der Löscharbeiten.
Foto: Petra Bosse

Neuer WhatsApp-Kanal

Abonnieren Sie unseren WhatsApp-Kanal unter https://bit.ly/dorstenonline für aktuelle Infos. Wir bieten lokale Nachrichten, Event-Infos, Polizeimeldungen und mehr.

NEUSTE ARTIKEL

Ein Jahr Peru mit Rotary: Matilda kehrt mit Fernweh nach Dorsten zurück

Vor einem Jahr sprach Matilda Schwieren aus Rhade noch darüber, wie es sich wohl anfühlen würde, für viele Monate Familie, Freunde und den vertrauten Alltag...

Dorsten erinnert in Riga an die Opfer des Holocaust

Die Erinnerung an die aus Dorsten deportierten und ermordeten Juden ist inzwischen auch an einem der wichtigsten Gedenkorte in Lettland sichtbar. Im Wald von Bikernieki...

T.D.R. Schermbeck Rhade löst Formationsgemeinschaft auf

Die Formationsgemeinschaft T.D.R. Schermbeck Rhade wird aufgelöst. Wie der Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck mitteilt, endet damit nach fünf Jahren die Zusammenarbeit mit der Tanzsportabteilung des SSV...

Für körperbehinderten Freund: Zwei Brüder radeln durch Europa

Seit über 17 Jahren sind Leo und Thomas mit Maceo befreundet. Sie gingen zusammen in den Kindergarten, wuchsen gemeinsam auf und wurden Freunde fürs Leben....

Klick mich!