Die 18-jährige Sophia Bauer aus Dorsten geht ab August 2026 für mehrere Monate nach Kolumbien. Im Rahmen des entwicklungspolitischen Programms „weltwärts“ wird sie sich dort in einem sozialen Projekt engagieren. Unterstützung erhält sie dabei auch aus dem Rathaus: Bürgermeister Tobias Stockhoff hat die Abiturientin empfangen und ihr Vorhaben ausdrücklich gelobt.
Engagement nach dem Abitur
Nach ihrem Abschluss am Gymnasium Petrinum hat sich Sophia Bauer bewusst gegen einen direkten Einstieg ins Studium entschieden. Stattdessen möchte sie zunächst internationale Erfahrungen sammeln und sich gesellschaftlich einbringen. Über die Organisation AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. wird sie für ein Semester in Kolumbien mitarbeiten. Ziel des Programms ist es, interkulturelles Lernen zu fördern und junge Menschen für globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
„Ein solcher Schritt verdient großen Respekt“, betonte Bürgermeister Tobias Stockhoff beim Empfang im Rathaus. Die junge Dorstenerin zeige Engagement, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein – Eigenschaften, die auch für das gesellschaftliche Miteinander vor Ort wichtig seien.
Unterstützung aus dem Rathaus
Der Freiwilligendienst ist Teil des Förderprogramms „weltwärts“, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt wird. Ein Teil der Kosten muss jedoch durch Spenden finanziert werden. Daher ist Sophia Bauer auf Unterstützung angewiesen.
Auch Bürgermeister Stockhoff beteiligt sich persönlich und ruft zur Mithilfe auf: Solche Erfahrungen prägten junge Menschen nachhaltig und stärkten den internationalen Austausch. Er hoffe, dass viele Dorstenerinnen und Dorstener das Engagement unterstützen.
Kontoinhaber: Sophia Bauer
IBAN: DE57 4006 9363 0109 1557 00
Verwendungszweck: Spende AFS
Wer eine Spendenbescheinigung benötigt, kann sich direkt an Sophia Bauer wenden:
E-Mail: [email protected]




























