So, liebe Leute, jetzt ist Schluss mit lustig: Ihr müsst Euch darauf einstellen, dass die kommende Woche wieder 5 Arbeitstage hat, denn der fröhliche Feiertagsreigen, der uns von Ostern an mit dem 1. Mai, Christi-Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam fröhliche Auszeiten bescherte, ist vorbei.
Der nächste Feiertag steht erst am 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit im Kalender. Aber – bloß nicht zu früh gefreut: Der fällt in diesem Jahr tatsächlich auf einen Samstag und damit als zusätzlicher freier Arbeitstag für die meisten Beschäftigten ins Wasser. Dass Allerheiligen diesem Vorbild frech folgt, indem er am 1. November einen arbeitgeberfreundlichen Sonntag besetzt, macht die Sache nicht vergnüglicher.
Aber wir wollen nicht verzagen: Mit Weihnachten holen wir das wieder raus! Da der 1. Weihnachtstag sowie Neujahr 2027 auf einen Freitag fallen, kann man mit 8 Urlaubstagen 16 freie Tage am Stück ergattern. Bleibt nur zu hoffen, dass einem nicht schon alle als Vertretung infrage kommenden Kolleginnen und Kollegen zuvorgekommen sind, weil die bereits vor Monaten fuchsschlau ihre Urlaubsplanung eingereicht haben.
In diesem Fall wäre mein Rat: Schnell den Urlaub für 2027 checken. Denn im folgenden Jahr winkt für den Einsatz von nur 18 Urlaubstagen die maximale Ausbeute von 46 freien Tagen. Wie das geht? – Na, das müsst Ihr schon selbst herausfinden. Schönes Wochenende!




























