Hervest. „Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt!“
Rund 1000 Sängerinnen und Sänger stimmen mit dem klassischen Steigerlied den großen Day of Song in Dorsten ein.
Für kurze Zeit hat die Stadt Chöre und Sänger aus Kitas, Schulen, Vereinen und Kirchengemeinden vereint, um gemeinsam Lieder anzustimmen. Auch Bürgermeister Tobias Stockhoff ist mittendrin.

1000 Stimmen bei Day of Song
Ein ungewohntes Glockenläuten von Hand gemacht erklingt. Das Handbells-Ensemble des Max-Planck-Gymnasiums in Gelsenkirchen läutet das Fest der Stimmen so richtig ein. Etwa 30 Chöre und zahlreiche Besucher machen mit.

Zunächst ist es ein Summen. Dann ein Singen. An diesem Tag wird die Seele durch die rund 1000 Stimmen lebendig. Besucher, Sänger und Zuhörer verwandeln den Platz beim CreativQuartier an der Zeche Fürst Leopold in ihre große Bühne – sie halten lediglich ein kleines Liederbuch in den Händen und singen weiter: „Hejo, spann den Wagen an“.

Bei dem ein oder anderen Gast und Gesangstalent werden vielleicht Erinnerungen an das Kulturhauptstadtjahr 2010 wach, als der erste !Sing – Day of Song! zelebriert wurde.
Emotional und vielfältig
Damals zogen zahlreiche Stimmen in das Stadion „Auf Schalke“ in Gelsenkirchen ein. Heute ist es zwar kein Stadion, aber die musikalischen Momente sind sicher ebenso emotional und vielfältig. 
Nach dem gemeinsamen Singen zaubern die einzelnen Beiträge der Chöre sowie Sänger ein Lächeln in das Gesicht der Zuhörer: Bis in den Mittag hinein singen sie noch weiter in der Lohnhalle, der Galerie der Traumfänger, der Maschinenhalle sowie im Vinylcafé.

Viel Leben in Dorsten
Der !Sing – Day of Song! zeigt, wie viel Leben in Dorsten steckt. Sicher haben die Harmonien der Musik zur Harmonie im Herzen beigetragen – und auch wenn der stimmungsvolle Tag schnell vergangen ist, so trägt der Wind die Lieder sicher noch weit über das Gelände der Zeche Fürst Leopold hinaus. Es wird sicher nicht der letzte !Sing – Day of Song! gewesen sein.





























