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Rock am See rockte die Besucher

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Das neue Rockfestival, dass von dem Pächter der „Bar 61“ im Gemeinschaftshaus Wulfen (GHW), Ricardo Penzel, aus der Taufe gehoben wurde kam, sehr gut an.

Zwar wurde die eigentlich unter freiem Himmel geplante Veranstaltung, aufgrund des Wetters, ins GHW verlegt, aber auch hier feierten die mehreren Hundert Gäste so richtig ab.

„Rock am See“ feierte in Barkenberg seine Premiere – Hunderte Gäste waren begeistert

Die Premiere des „Rock am See“ Events kam bei allen Altersschichten sehr gut an. Generationen übergreifend wurden mitgerockt und mitgesungen. Besonders bemerkenswert dabei: ein Bandmitglied des Hauptaktes „Mixed Up Everything“ war gerade einmal 14 Jahre alt und schon auf großer Tour. Doch gekonnt war gekonnt.

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Mixed Up Everything
Die australischen Hardrock-Band „Mixed Up Everything“ mit dem Veranstalter vom „Rock am See“ Festival: Ricardo Penzel von der Bar61

Die Band „Mixed Up Everything“ stammt ursprünglich aus Melbourne, Australien und begann als Cover-Band mit einer Vielzahl von Metal-, Rock- und Grunge-Songs.
Sie ist mittlerweile richtiger YouTube-Star. Weiterhin waren die Bands „Feinwerk“ aus Dorsten, sowie „Rock Regime“ aus Dinslaken mit dabei, die auch viel Applaus bekamen. „Trotz einiger Probleme und kurzfristigen Umplanungen war es ein sehr schöner Abend. Die Gäste hatten sichtbar viel Spaß“, sagte Ricardo Penzel.Rock am See

Das Festival hatte für alle Beteiligten, wie beispielsweise dem Förderverein Pro GHW, der Bar 61 und der AWO einen wichtigen Hintergrund. Es wurden an dem Abend Armbändchen gegen eine Spende in Höhe von fünf Euro verkauft.

„Rock am See“
„Rock am See“ feierte in Barkenberg seine Premiere – Hunderte Gäste waren begeistert

Mit Hilfe der Spenden soll der früher so beliebten Wassertreppe auf dem Wulfener Markt wieder Leben einhauchen werden. Die Wassertreppe war im Zuge der Haushaltssanierung 2012 stillgelegt worden, seitdem spart die Stadt jährlich 1000 Euro an Betriebskosten ein. „Gemeinsam wollen wir mit dem Geld eine Patenschaft einrichten und das Wasser zukünftig wieder sprudeln lassen“, sagte Ricardo Penzel.

 

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