Melonien aus bekannten und Werken bestimmten das Programm
Der Ökumenische Frauenchor Rhade und der Akkordeonspielring luden zu einem Adventskonzert in die St. Urbanus-Kirche in Rhade ein.
Rhade. Zum Adventskonzert in der St. Urbanuskirche in Rhade waren sie alle gekommen: Der Ökumenische Frauenchor Rhade und der Akkordeonspielring unter Leitung von Uwe Halm, der MGV Cäcilia Rhade mit dem MGV Frohsinn Lembeck unter Leitung von Franz Bieling, das Jugendorchester der Schützenkapelle mit Leiter Jörg Pelzer und der Gospelchor „Enjoy!“ mit Leiter Christian Löer.

Nach einer feierlichen Begrüßung machte der Ökumenische Frauenchor Rhade mit den Liedern „Welchen Jubel, welche Freude“ und „An die Freude“ den Auftakt Weiter ging es im Programm mit dem Akkordeonspielring und dem Song „Free World Fantasy“.
Melodien aus bekannten und unbekannteren Werken bestimmten das Programm. Die Männerchöre gaben das Lied „Ein Stern erwacht“ zum Besten.
Gäste wurden zu Akteuren
Mit „Halleluja, Weihnacht ist da“ und „Die Zeit der Weihnacht“ stimmten sie sich und die Gäste auf die Adventszeit ein. Als das Jugendorchester der Schützenkapelle aufspielte, wurden die Gäste selbst zu Akteuren. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür“ kamen die harmonischen Klänge mit der Akustik der Kirche besonders zur Geltung.
Ebenso wie bei dem Song „Die Rose“, in der die Liebe auch im Samenkorn unter der Erde im Schnee blüht. Gemeinsam vorgetragen vom Frauenchor und dem Akkordeonspielring. Den Abschluss bildete der Enjoy-Chor mitdem Song „O Messiah“.
Am Ende gab es viel Applaus und ein gemütliches Beisammensein für alle, die noch eine Weile bleiben wollten, um über das Konzert und andere Dinge zu reden.




























