Heimathaus weiht Glockenspiel ein
Hervest. Volle Fahrt voraus: Als besondere Attraktion hatten sich der Verein Quadkinder Ruhrgebiet zum Heimatfest vom Heimatverein Dorf Hervest angekündigt.
Es braucht nicht lange, bis sich erste Mutige auf die Fahrzeuge wagen und Gas geben. Mit dem Verein der Quadkinder haben die Kinder sichtlich Spaß.
Altes neues Glockenspiel
So vereinte der Heimatverein Tradition und Trends. Los ging es am zukünftigen Heimathaus an der Glück-Auf-Straße 376, an der ehemaligen Bäckerei Meuser.

Foto: Marie-Therese Gewert
Hier fand das alte Glockenspiel ein neues Zuhause, was einst am Hotel Berken Anklang fand. Auch die Uhr hängt nun wieder. Sie wurde von Mitgliedern des Heimatvereins abgebaut und am Giebel der Bäckerei nach einer Restaurierung wieder aufgehängt.

Foto: Günter Scheuch
Historische Anekdoten
Bürgermeister Tobias Stockhoff fand passende Worte für das Engagement, was hinter dem Werk steckt, ebenso wie Egon Berken selbst, der sich Jahrzehnte an Spiel erfreute.

Foto: Marie Therese-Gewert
Doch ein Heimatverein wäre kein Heimatverein, wenn er nicht auch Geschichte bewahren würde. So erzählte Heimatkundler Walter Biermann den Gästen, was es mit der Geschichte des Glockenspiels genau auf sich hat.
Ohne helfende Hände geht es nicht
Die Menschen, die danach auf der Hervester Deele und dem Hof Schulte-Tenderich zusammenkamen, fanden hier viel Stoff für Gespräche und Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Am Ende verwoben in Geflecht aus Vergangenheit und Gegenwart.

Foto: Marie-Therese Gewert
So nahmen sowohl der Nachwuchs als auch die Alteingesessenen schöne Erlebnisse mit. Und zuletzt lebt ein Fest durch die zahlreichen Helfer bei denen sich Hans Fromm, erster Vorsitzender des Heimatvereins, herzlich bedankte.




























