StartPolizei - FeuerwehrReisebus mit 30 Kindern auf A 31 mit PKW kollidiert

Reisebus mit 30 Kindern auf A 31 mit PKW kollidiert

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Kollision zwischen Reisebus und Pkw auf der A 31.

Feuerwehr lobt die vorbildlich gebildete Rettungsgasse. Sie sorgte laut Feuerwehrsprecher Markus Terwellen für ein schnelles Eintreffen der Rettungskräfte an der Unfallstelle.

Nach einem Verkehrsunfall musste heute am Freitagnachmittag die Feuerwehr auf die Autobahn 31 in Richtung Oberhausen ausrücken.

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Etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Schermbeck, kollidierte ein Reisebus mit einem Pkw. Als die Kräfte des Löschzuges Rhade an der Einsatzstelle eintrafen, befanden sich beide Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen.

Vorbildliche Rettungsgasse A 31 Dorsten
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten auslaufende Betriebsmittel aufnehmen. Diese waren zuvor, aufgrund eines Verkehrsunfalles auf der Autobahn 31, aus einem Reisebus entwichen. Foto: Markus Terwellen

Kindern nichts passiert

Nach der Erkundung stellte sich zügig heraus, dass eine Person aus dem Pkw leichte Verletzungen erlitten hatte. Nach einer Begutachtung durch den Rettungsdienst, verblieb die Person allerdings vor Ort. Während des Unfallherganges befanden sich circa 30 Kinder in dem beteiligten Reisebus, die allesamt glücklicherweise nicht verletzt wurden.

Da aus dem Reisebus Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelangten und diese auf etwa 200 Meter verunreinigten, mussten die Einsatzkräfte zunächst die Fahrbahn reinigen.

Vorbildliche Rettungsgasse A 31 Dorsten

Betreuung der Kinder im Bus

Aufgrund der durchgeführten Maßnahmen, musste die Autobahn in Richtung Oberhausen komplett gesperrt werden. Durch die Sperrung staute sich der Verkehr auf einige Kilometer zurück.

Neben der Betreuung der Kinder im Bus, der Absicherung der Unfallstelle und der Reinigung der Fahrbahn, wurde durch die Feuerwehr der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Ein angeforderter Ersatzbus sorgte im Anschluss dafür, dass die Kinder ihre Reise fortsetzen konnten.

Die eingesetzten Kräfte des Löschzuges Rhade und der hauptamtlichen Wache konnten nach einer Stunde an ihre Standorte zurückkehren, die Autobahnpolizei führte alle notwendigen Maßnahmen vor Ort durch.

Eine vorbildlich gebildete Rettungsgasse, ermöglichte den Rettungskräften übrigens ein schnelles Erreichen der

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