Acht Verletzte und 35 Einsatzkräfte vor Ort. Lob für die Bildung einer vorbildlichen Rettungsgasse
Am späten Sonntag Abend um 22:40 Uhr, kam es auf der A 31 in Fahrtrichtung Bottrop zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Bottrop mit Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr sowie den umliegenden Rettungsdiensten aus Oberhausen, Gladbeck und Dorsten.

Ein 61jähriger Pkw-Fahrer aus Düsseldorf befuhr mit seinem Fahrzeug den linken Fahrstreifen. Kurz vor dem Autobahndreieck Bottrop stieß er aus bisher unbekannter Ursache mit einem vor ihm fahrenden Pkw aus dem Ennepe-Ruhrkreis zusammen.
Bei dem Aufprall erlitten insgesamt fünf Personen schwere Verletzungen. Sie wurden von mehreren eingesetzten Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die A 31 in Fahrtrichtung Bottrop voll gesperrt. Es bildete sich ein Stau von drei Kilometer Länge.
Den Fahrer eines Sattelzuges, der am Stauende vermutlich deshalb zurücksetzte, um die BAB an der Anschlußstelle Gladbeck verlassen zu können, erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Die Autobahn musste für die Dauer des Einsatzes wie auch der anschließenden Unfallaufnahme gesperrt werden.
Ein Lob für die Bildung einer vorbildlichen Rettungsgasse möchte die Feuerwehr Bottrop an die unbeteiligten und geduldigen Verkehrsteilnehmer richten. (Ek)




























