Innogy-Klimaschutzpreis winkt auch in diesem Jahr

Zur Auslobung der Preisträger stehen 5000 Euro bereit. Bewerbungsschluss ist Ende September

Auf dem Foto: Die Gewinner des Innogy-Klimaschutzpreises 2019. Quelle: Stadt Dorsten 

Dorsten (pd). In Dorsten war es die „Ideenfabrik Stadtfeld“, die im vergangenen Jahr den Innogy-Klimaschutzpreis gewonnen hat. Im Bereich Stadtsfeld hat die Bürgerinitiative u.a. eine Streuobstwiese mit bienenfreundlichem Bewuchs und ein Insektenhotel errichtet.

Dafür gab es die Siegprämie in Höhe von 2500 Euro. Platz zwei ging an den Herz-Jesu-Kindergarten in Deuten (1500 Euro), Rang drei an die Dorstener Arbeit (1000 Euro).

Innogy-Klimaschutzpreis ist mit 5000 Euro dotiert

Auch in diesem Jahr wird Innogy in Dorsten Maßnahmen auszeichnen, die zum Klima- und Umweltschutz beitragen und für neue Denkanstöße im Klimaschutz sorgen. Das Preisgeld beträgt erneut 5000 Euro. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Projekt der Allgemeinheit zu Gute kommt und öffentlich nutzbar bzw. frei zugänglich ist.

Die Projekte können dabei unterschiedlichste Ansätze verfolgen wie z.B.:

  • Wie lassen sich junge Menschen zu energiesparenden, umwelt- und klimafreundlichem Verhalten motivieren?
  • Was sind Ihre Ideen zu Zukunftsthemen wie Elektromobilität, klimaschonende Beleuchtung oder Schaffung von mehr Grünflächen?
  • Wie unterstützen Sie lokale Maßnahmen zur Umweltbildung und zum Klimaschutz?

Bewerben können sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulklassen, Unternehmen und Initiativen aus Dorsten. Mandatsträger sind von der Teilnahme ausgeschlossen. teilnehmen.

Die realisierten Maßnahmen, Initiativen oder Aktivitäten können bei der Stadt Dorsten schriftlich bis zum 30. September 2020 vorgestellt werden. Die Postanschrift lautet:

Stadt Dorsten
Planungs- und Umweltamt
Umweltplanung
Halterner Straße 5
46284 Dorsten

Weitere Informationen zur Ausschreibung des Klimaschutzpreises erhalten Sie bei der Stadt Dorsten bei Klimaschutzmanager Sebastian Cornelius unter der Rufnummer  02362 66 4902 oder per E-Mail an [email protected]

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.