Bis Ende des Jahres sollen knapp 400 Haushalte mit schnellem Internet ausgestattet sein

(Altendorf-Ulfkotte trifft sich e.V.)
Foto: Stadt Dorsten
Dorsten (pd). In Altendorf-Ulfkotte wird der vollständige Glasfaserausbau realisiert. Der Verein „Altendorf-Ulfkotte trifft sich“ wird das Projekt mit der Muenet GmbH sowie mit Unterstützung der Stadt Dorsten und WINDOR umsetzen.
Zu Beginn dieser Woche waren schon 398 Haushalte aus Altendorf-Ulfkotte Vertragspartner der Muenet GmbH. Diese erhalten voraussichtlich bis Ende des Jahres einen Glasfaseranschluss. Anfang August beginnen voraussichtlich die Arbeiten.
Im Januar gab es die erste Infoveranstaltung in Altendorf-Ulfkotte. Dort kündigte Patrick Nettels, Geschäftsführer der Muenet GmbH, an, mit den Prüfungen und Planungen des Vorhabens zu beginnen. Vorher mussten noch 300 potenzielle Kunden einen Vertrag unterzeichnet haben.
Ziel innerhalb eines Monats erreicht
Diese Zahl war innerhalb knapp eines Monats erreicht.Steffen Schirmacher-Rohleder vom Verein „Altendorf-Ulfkotte trifft sich sagt: „Auch das Projekt Glasfaserausbau zeigt, dass wir in Altendorf-Ulfkotte zusammen schnell und unkompliziert etwas auf die Beine stellen. Wir freuen uns sehr darüber, dass innerhalb von wenigen Tagen die Unterschriften von 300 Haushalten vorlagen.“
Patrick Nettels, Geschäftsführer der Muenet GmbH, bestätigt: „Dass wir die benötigten 300 Aufträge so deutlich überschreiten, verdeutlicht, wie hoch der Bedarf an zukunftsfähiger Glasfaser ist. ‚Altendorf-Ulfkotte trifft sich‘ hat hier tolle Arbeit geleistet.“
Altendorf-Ulfkotte steigert seine Attraktivität
Bürgermeister Tobias Stockhoff nfomierte sich in dieser Woche vor Ort über den Stand der Dinge und sagt: „Viele Menschen arbeiteten in den vergangenen Wochen im Homeoffice. Dabei merkten sie deutlich, dass unsere Ansprüche an schnelles Internet mit ausreichender Bandbreite groß sind und weiter wachsen werden. Ein Glasfaseranschluss ist deshalb auch für private Haushalte ein wesentliches Standortkriterium. Mit zukunftsfähiger Infrastruktur steigert sich die Attraktivität des Stadtteils noch einmal.“




























