Rebeq bildet Betreuungsfachkräfte aus

Alle elf Teilnehmer erhalten ihr Zertifikat

Die elf Teilnehmerinnen: Franziska Guzda, Charlott Grüter, Ulrike Berg, Iwona Tunkel,
Karin Jochum, Andrea Ruhnau, Svetlana Zavalov, Münire Arici, Fareschta Alikozai,
Jennifer Kaufhold, Celine Kralj. Kniend: Maßnahmeleitung Désirée Schad-Milke
Foto: Rebeq

Dorsten (pd). Trotz der Pandemiesituation ist es der rebeq gelungen einen neuen Betreuungskraftkurs zu starten. Dieser erfolgte in der Laufzeit vom 15. Juni bis zum 3. September.

Die elf Teilnehmerinnen feierten gestern ausgiebig ihren Abschluß. Die gemischte Gruppe von Frauen jeden Alters harmonierte bestens miteinander. Die angehenden Betreuungsfachkräfte ergänzten sich untereinander optimal.

Rebeq Kurs beinhaltet ein Praktikum

Der Jobcenter des Kreises Recklinghausen und Arbeitsagenturen unterschiedlicher Kreise förderten diese Maßnahme. Die Teilnehmer reisten aus verschiedenen Kreisen des Ruhrgebiets zur rebeq Dorsten.

Der Kurs beim Basteln eines möglichen Betreuungsangebots.
Foto: rebeq

Der Kurs beinhaltete ein Praktikum. Viele Seniorenzentren waren bereit, den Teilnehmerinnen trotz der strengen Hygieneregeln ein Praktikum ihren Einrichtungen zu ermöglichen.

Drei Arbeitsverträge sind schon sicher

Drei Teilnehmerinnen unterzeichneten schon während der Laufzeit der Maßnahme Arbeitsverträge. Die anderen freuen sich auf ihre Termine zu Vorstellungsgesprächen. Das Team der rebeq ist sehr zuversichtlich, das alle bald eine neue Wirkungsstätte finden. Im Kurs zuvor, der im Dezember endete lag die Vermittlungsrate bei 75%.

Das Holzboard zur Durchführung von Einzel- oder Gruppenangeboten
ist ein Entwurf einer Teilnehmerin.
Foto: rebeq
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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.